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		<title>Gospel Translations - User contributions [en]</title>
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		<updated>2026-04-05T00:45:50Z</updated>
		<subtitle>From Gospel Translations</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://www.gospeltranslation.org/wiki/A_Sign:_United_and_Fearless_with_the_Gift_of_Suffering/de</id>
		<title>A Sign: United and Fearless with the Gift of Suffering/de</title>
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				<updated>2009-06-29T16:42:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Menzth: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Ein Zeichen: Vereint und furchtlos mit der Gabe des Leidens}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine Meditation über Phil. 1:27-30 ''' &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Nur führt ein Leben würdig des Evangeliums Christi, damit ich, ob ich komme und euch sehe oder ob ich fern bin, von euch höre, wie ihr in einem Geist feststeht, einmütig zusammen kämpft für den Glauben an das Evangelium, 28 wie ihr euch in keiner Weise einschüchtern lasst von den Widersachern: das ist für sie ein Anzeichen des Verderbens, für euch aber der Rettung, und zwar von Gott. 29 Denn euch wurde die Gnade verliehen, für Christus – nicht nur an ihn zu glauben - sondern auch für ihn zu leiden, 30 da ihr denselben Kampf zu bestehen habt, den ihr an mir gesehen habt und jetzt von mir hört.&amp;lt;/blockquote&amp;gt; &lt;br /&gt;
Bei den jüngsten Gebets- und Einkehrtagen für Pastoren (9. – 10. Januar) leitete ich eine der Morgenandachten mit diesen Versen. Ich verfolgte eine dreifache Absicht. ''Erstens'' wollte ich für uns als Pastoren das Bewusstsein vertiefen, dass Leiden im Dienst für Christus unsere Berufung ist – in der Tat eine Gabe Gottes. ''Zweitens'' wollte ich, dass wir erkennen, dass das Leiden in Einheit und Furchtlosigkeit wegen des Evangeliums ein Zeichen ist. ''Drittens'' wollte ich uns zum Schulterschluss inspirieren und Seite an Seite mit all unserer Kraft für das Evangelium Christi und die Leute von Bethlehem im Jahr 2006 zu arbeiten. Schließen Sie sich uns angesichts dieser Dinge an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Erstens'' ist das Leiden im Dienst für Christus eine Gabe Gottes und ein Teil unserer pastoralen Berufung. Vers 29: &amp;quot;''Denn euch wurde die Gnade verliehen [=freimütig gegeben], für Christus – nicht nur an ihn zu glauben - sondern auch für ihn zu leiden''.&amp;quot; Diese Verse sagen aus, dass Glaube und Leiden Gaben von Gott sind. Und die Betonung liegt auf der Gabe des Leidens: &amp;quot;''Es ist dir nicht nur geschenkt, zu glauben, sondern auch zu leiden''.” &amp;lt;br&amp;gt;Dies wurde zu gewöhnlichen Gläubigen gesprochen. Deswegen trifft es auch auf uns als Pastoren zu. Ein Teil unserer Berufung als Christen ist, im Dienst für Christus zu glauben und zu leiden. Umso mehr in unserer Berufung als Leiter. Wie 2. Kor. 1:6 sagt: &amp;quot;Erdulden wir Bedrängnis, so gereicht es euch zum Trost und Heil; empfangen wir Tröstung, so gereicht es euch zum Trost.&amp;quot; Das war das Erste, das ich uns sehen lassen wollte. Leiden ist unsere Berufung, unsere Gabe von Gott. Es ist kein Fluch. Es ist ein Geschenk. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Zweitens'': wenn wir das Leiden in Einheit und Furchtlosigkeit auf uns nehmen, ist es ein Zeichen. Schaut auf die Einheit und Furchtlosigkeit der Philipper in den Versen 27-28. Sie &amp;quot;''stehen fest in einem Geist und einmütig, und kämpfen Seite an Seite für den Glauben an das Evangelium, durch nichts von ihren Widersachern eingeschüchtert. Das ist für sie [die Widersacher] ein Anzeichen des Verderbens, für euch aber der Rettung, und zwar von Gott''.” &amp;lt;br&amp;gt;Einheit wird in den Phrasen &amp;quot;ein Geist&amp;quot;, &amp;quot;einmütig&amp;quot; und &amp;quot;Seite and Seite kämpfen&amp;quot; besonders hervorgehoben. Furchtlosigkeit wird in der Phrase &amp;quot;durch nichts eingeschüchtert&amp;quot; besonders betont. Fakt ist, dass diese Einheit und Furchtlosigkeit im Angesicht des Leidens zum ersten Mal in dem Wort &amp;quot;eure Widersacher&amp;quot; auftaucht und zweitens in dem Fakt, dass dieser Vers durch den nachfolgenden Vers begründet wird (siehe das Wort &amp;quot;deswegen&amp;quot;), in welchem steht &amp;quot;Deswegen ist es euch gegeben…um seinetwillen zu leiden.&amp;quot; Mit anderen Worten: &amp;quot;''Seid einheitlich und furchtlos im Angesicht eurer Widersacher, denn euer Glaube und euer Leiden sind Gaben von Gott''.” &amp;lt;br&amp;gt;All dies soll ein &amp;quot;Zeichen&amp;quot; sein. Das bedeutet, eure Einheit und Furchtlosigkeit im Angesicht des Leidens ist ein Zeichen des Verderbens für eure Widersacher und ein Zeichen für eure Errettung. Die Wahrheit und Herrlichkeit Christi sieht man in eurem einigen, furchtlosen Leiden wegen Christus. Das ist euer großes Ziel als Mitarbeiter und als Gemeinde: die Zeichen von Christus´s höchster Wahrheit und Wert in der Welt darzustellen. Alle Widersacher des Evangeliums werden zerstört und alle, die diese Wahrheit annehmen, werden gerettet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich habe ich die Mitarbeiter zum Schulterschluss zusammengerufen und um Seite an Seite zu kämpfen. Ich habe folgendes an die Tafel geschrieben: ''sunathlountes te pistei tou euangeliou''. In dem ersten griechischen Wort sehen Sie den Ausdruck &amp;quot;Athlet&amp;quot;. Die Vorsilbe ''sun'' bedeutet gemeinsam. Es wird mit &amp;quot;gemeinsam kämpfen&amp;quot; übersetzt. So habe ich uns herausgefordert, im Jahr 2006 athletische Kraft und Entschlossenheit zu zeigen, Schulter an Schulter, Seite an Seite. Das wird unser Leiden erträglich machen und es wird es wunderbar und erfolgreich machen. Es wird ein Zeichen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betet für uns. Wir lieben euer Werk. Wir verpflichten uns, unser Äußerstes für euren Vorteil und die Herrlichkeit Christi zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Namen aller pastoralen Mitarbeiter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor John.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Menzth</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.gospeltranslation.org/wiki/A_Fast_for_Waters_That_Do_Not_Fail,_Part_2/de</id>
		<title>A Fast for Waters That Do Not Fail, Part 2/de</title>
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				<updated>2009-06-29T16:38:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Menzth: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Ein Fasten für Wasser, das nicht versiegt 2}} '''Ein Fasten für Wasser, das nicht versiegt 2''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jesaja 58:1-12 '''&amp;lt;br&amp;gt;''Rufe getrost, halte nicht an dich! Erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verkündige meinem Volk seine Abtrünnigkeit und dem Hause Jakob seine Sünden! Sie suchen mich täglich und begehren meine Wege zu wissen, als wären sie ein Volk, das die Gerechtigkeit schon getan und das Recht seines Gottes nicht verlassen hätte. Sie fordern von mir Recht, sie begehren, dass Gott sich nahe.&amp;amp;nbsp;»Warum fasten wir und du siehst es nicht an? Warum kasteien wir unseren Leib und du willst's nicht wissen?«'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe, an dem Tag, da ihr fastet, geht ihr doch euren Geschäften nach und bedrückt alle eure Arbeiter. Siehe, wenn ihr fastet, hadert und zankt ihr und schlagt mit gottloser Faust drein. Ihr sollt nicht so fasten, wie ihr jetzt tut, wenn eure Stimme in der Höhe gehört werden soll. Soll das ein Fasten sein, an dem ich Gefallen habe, ein Tag, an dem man sich kasteit, wenn ein Mensch seinen Kopf hängen lässt wie Schilf und in Sack und Asche sich bettet? Wollt ihr das ein Fasten nennen und einen Tag, an dem der HERR Wohlgefallen hat?'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das aber ist ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast! Gib frei, die du bedrückst, reiß jedes Joch weg! Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird schnell voranschreiten, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen. Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst und nicht mit Fingern zeigst und nicht übel redest, sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Und der HERR wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre und dein Gebein stärken. Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt.&amp;lt;br&amp;gt;Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vorzeiten gegründet ward; und du sollst heißen:&amp;amp;nbsp;»Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne«.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Einführung und Rezension '''&amp;lt;br&amp;gt;Letzte Woche haben wir in den Versen 1-5 gesehen, dass der Test für dein wahrhaftiges Fasten am Sonntag darin besteht, wie du deine Mitmenschen am Montag behandelst. In Vers 3 rufen sie zu Gott: „Warum fasten wir und Du siehst es nicht an?“ Und Gott antwortet ihnen am Ende des Verses: „Siehe, an dem Tag, da ihr fastet, geht ihr doch euren Geschäften nach und bedrückt alle eure Arbeiter.“ Und Gott fragt in Vers 5: „Soll das ein Fasten sein, an dem ich Gefallen habe?“ Das bedeutet: solch ein Fasten ist unakzeptabel. Gott macht sich über solches Fasten lustig, wenn er in Vers 5 sagt: „…wenn ein Mensch seinen Kopf hängen lässt wie Schilf?“ Die Gebärden dieser selbstgebastelten Religion sind nicht geistlicher als ein gebeugtes Schilfrohr im Sumpf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Warum ist dieses Fasten für Gott unakzeptabel? Ist daran falsch? Das Falsche daran ist, dass es die Sünde in ihren Leben unberührt lässt. Das einzig wahre Fasten ist ein Fasten, das den geistlichen Angriff gegen unsere eigene Sünde einschließt. Wofür wir immer sonst noch fasten, wir müssen für unsere eigene Heiligkeit fasten. Wir können nicht für alles mögliche andere in Wahrhaftigkeit fasten, während wir in bekannter Sünde leben. Das einzig wahrhaftige Beten ist das Beten, das den geistlichen Angriff gegen unsere eigene Sünde einschließt. Der einzig wahrhaftige Lobpreis ist der Lobpreis, der letztendlich einen bedingungslosen geistlichen Angriff gegen unsere eigene Sünde einschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Und was dieser Text hervorhebt, ist, dass unser Handeln am Montag der Test dafür ist, ob wir wirklich beabsichtigen, die Sünde in unserem Leben anzugreifen und deswegen unser Fasten und Beten und Lobpreis am Sonntag wahrhaftig ist. Sollte unser frommer Widerstand gegen die Sünde in unserem Leben am Sonntag wirklich aufrichtig sein, so bekämpfen wir sie am Montag mit Taten. Wir werden nicht immer so erfolgreich sein, wie wir es gern hätten, aber wir werden unsere Sünde am Montag bekämpfen, wenn unser Fasten am Sonntag aufrichtig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Sollte es noch ungelöste Sünde in deinem Leben geben, während du für etwas anderes fastest – sei es Segen oder Heilung – so kommt Gott zu dir und sagt: „Das Fasten, das ich erwähle, ist für die Sünde, mit der du dich beschäftigst.“ Die Art, wie er das hier macht, ist sehr bemerkenswert. Vers 5 sagt, dass sie fasteten und sich selbst demütigten. Das Wort „demütigen“ bedeutet auch „bedrücken“. So bedrücken sie sich selbst mit Hunger. Gott jedoch sagt, dass das nicht das Fasten ist, das er erwählt. Und in Vers 10 verwendet er die ausdrücklichen Worte „hungrig“ und „bedrückt“ und sagt, dass es einige hungrige und bedrückte Menschen gibt, über die er sehr besorgt ist, nämlich diejenigen, die sich ihren Hunger und ihre Bedrückung nicht ausgesucht haben, sondern die hungrig und bedrückt sind, weil die religiösen Menschen sie unterdrücken, anstatt sie zu speisen. Vers 10: „… sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, … (anstatt sie zu unterdrücken).&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Mit anderen Worten, dein Fasten und deine Selbstkasteiung am Sonntag ist kein wirklicher Angriff gegen deine eigene Sünde der Ungerechtigkeit und Hartherzigkeit. Denn wenn es so wäre, bestünde deine Tat am Montag darin, den Hunger und die Bedrückung der Armen und Unterdrückten, insbesondere deiner eigenen Arbeiter, zu mildern. Es gibt hier eine große Ironie, die Gott uns sehen lassen will. Die Armen sind hungrig und bedrückt, sagt Vers 10. Diese wohlhabenden religiösen Menschen sind ebenfalls hungrig und bedrückt – mit Fasten. Aber wofür fasten sie? Stellt ihr Fasten zuerst ein Kampf gegen die eigene Sünde dar? Die Sünde, all ihre Arbeiter zu schinden? Die Sünde, den Armen ein schweres Joch aufzubürden? Die Sünde, die Bedürfnisse der Armen nach Kleidung und Unterkunft zu übersehen? Nein, dagegen fasten sie nicht. Ihr Verhalten am Montag beweist es. So kommt Gott zu ihnen und sagt: „Das Fasten, das ich erwähle, ist nicht, dass ihr euch religiös selbst hungrig macht und bedrückt, sondern dass Ihr die Armen speist und nicht länger unterdrückt. Dann werden wir sehen, ob Ihr wirklich um der Gerechtigkeit willen fastet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir in Sünde leben – sagen wir, die Sünde der Hartherzigkeit oder der Betrügerei oder der Ungerechtigkeit – so ist das Fasten, das Gott erwählt, nicht ein religiöses Zudecken von Sünde, sondern ein direkter Frontalangriff gegen diese Sünde. Für diese Menschen war das Fasten kein Kampf gegen die hartnäckige Sünde in ihrem Leben; es war eine Tarnung. Wenn sie selbst ein klein wenig hungern und sich plagen, dann macht ihnen das immer noch so wenig aus, das ihnen der Hunger und die Niedergeschlagenheit der Armen gleichgültig ist. Also kommt Gott und sagt: „Ich teste eure Herzen. Der Armen zuliebe gehe ohne Brot. Gib es ihnen. Das ist das Fasten, das ich erwähle.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br&amp;gt;Gottes auserwähltes Fasten: Das Rezept eines Arztes, keine Stellenbeschreibung '''&amp;lt;br&amp;gt;Dann beschreibt Gott in den Versen 6-12, was im Ausleben dieses Fastens enthalten ist und was die spektakulären Belohnungen für solch eine Lebensweise sind. Du erinnerst dich, dass Jesus sagte: „Dein himmlischer Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten.“ Nun, hier sind einige der Dinge, die Gott denen zu tun verspricht, die in dieser Weise fasten (Psalm 41:1–3). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Lassen Sie uns zuerst die Beschreibung des Fastens selbst anschauen, und danach die Verheißungen Gottes für die, die in dieser Weise leben. Machen Sie nicht den Fehler, zu denken, dies sei eine Stellenbeschreibung, die Gott seinem Volk gegeben hat, um ihnen zu zeigen, wie man eine Belohnung bei ihm verdienen kann. Es geht hier nicht um Belohnung. Mit dem Gott Jesajas kann man nicht verhandeln. Er ist souverän und frei und gibt aus Gnade denen, die ihm vertrauen. Jesaja 30:15 sagt: „Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein.“ Die Stärke für jenes Fasten, das Gott von uns fordert, kommt nicht aus uns. Sie kommt von Gott. Und sie kommt dadurch, dass wir ihm vertrauen. &amp;lt;br&amp;gt;Was Gott von den Menschen fordert, dass sie tun sollen, ist keine Stellenbeschreibung, sondern die Verschreibung eines Arztes. Du kannst es in Vers 8 sehen, wo es heißt, wenn du in dieser Weise handelst – wenn du der Anweisung des Arztes zum Fasten folgst – „dann wird Deine Gesundung – deine Heilung – schnell voran schreiten.“ Wenn du dem Arzt vertraust und das dadurch zeigst, dass du seine Anweisungen befolgst, wirst du wieder gesund. Denke also nicht, dass du irgendetwas von Gott verdienst. Vertraue seiner souveränen Gnade und folge seiner Verschreibung, und du wirst mächtig gesegnet werden. Aber es soll nicht vorkommen, dass du denkst, du habest irgendetwas verdient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Was der Arzt verschreibt '''&amp;lt;br&amp;gt;Sehen wir uns die Verschreibung an – das Fasten, das Gott erwählt. Wir beginnen mit Vers 6: &amp;quot;Das aber ist ein Fasten, an dem ich Gefallen habe, &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, &lt;br /&gt;
*lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast, &lt;br /&gt;
*Gib frei, die du bedrückst, &lt;br /&gt;
*reiß jedes Joch weg. &lt;br /&gt;
*Brich dem Hungrigen dein Brot, &lt;br /&gt;
*und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus; &lt;br /&gt;
*Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn; &lt;br /&gt;
*und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommen in den Versen 8 und 9a die Verheißungen dessen, was passiert, wenn du den Anweisungen des Arztes zum Fasten folgst. Wir überspringen das jedoch für einen Moment und wenden uns dem Rest der Verschreibung in den Versen 9b – 10a zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst, &lt;br /&gt;
*und nicht mit Fingern zeigst, &lt;br /&gt;
*und nicht übel redest, &lt;br /&gt;
*sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt, &lt;br /&gt;
*und den Elenden sättigst . . . &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Das ist die Verschreibung des Arztes. Das ist das Fasten, das der Arzt dem Patienten Israel verschreibt, der an seiner Heuchelei und Hartherzigkeit gegenüber den Armen krank geworden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt 13 Bestandteile, aber sie scheinen in sieben verschiedene Kategorien zu fallen. Ich gebe dies als einen Ruf an das Leben unserer Gemeinde weiter. Wir müssen entdecken, wie wir an dieser Verschreibung des Fastens teilhaben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''1. Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast '''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, die Last der Knechtschaft aufzuheben. &amp;lt;br&amp;gt;Fünf dieser Bestandteile verlangen nach Freiheit. Vers 6: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, &lt;br /&gt;
*lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast, &lt;br /&gt;
*Gib frei, die du bedrückst, &lt;br /&gt;
*reiß jedes Joch weg.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9: &amp;lt;br&amp;gt; &amp;quot; Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst . . . &amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Knechtschaft, Bande, Joch, Unterdrückung, Joch, Joch … Der entscheidende Punkt hier ist: Lebe, um Menschen zu befreien, nicht, um sie zu belasten. Jesus sagt in Lukas 11:46: „Weh auch euch Schriftgelehrten! Denn ihr beladet die Menschen mit unerträglichen Lasten und ihr selbst rührt sie nicht mit einem Finger an.“ Wir sind dazu berufen, Menschen von ihren Lasten zu befreien, aber nicht, sie mit Lasten zu unterdrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2. Brich dem Hungrigen dein Brot '''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, den Hungrigen unser Brot zu brechen. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 7: &amp;quot;Bedeutet [dieses Fasten] nicht, dem Hungrigen dein Brot zu brechen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3. Dem Obdachlosen Obdach geben'''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, dem Obdachlosen Obdach zu geben. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 7: &amp;quot;Und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''4. Den Nackten kleiden '''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, den Nackten zu kleiden. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 7: &amp;quot;Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''5. Mitfühlend sein'''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, mitfühlend zu sein; zu fühlen, wie andere fühlen, weil wir aus demselben Fleisch sind wie sie. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 7: &amp;quot;Und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut.&amp;quot; Der Gedanke könnte derselbe sein wie in Hebräer 13:3: “ Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil ihr auch noch im Leibe lebt.“ Du bist aus demselben Fleisch wie sie. Versetze dich deswegen in ihre Lage, und fühle, was sie fühlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''6. Die Verachtung für andere Menschen hinauswerfen '''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, alle Gesten und Worte, die offene Verachtung für andere Menschen ausdrücken, hinauszuwerfen. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 9: &amp;quot;Und nicht mit Fingern zeigst [wörtlich “das Anklagen” mit dem Finger, das unserem groben “auf jemanden mit dem Finger zeigen” wesentlich näher kommt, als dem bloßen „auf jemanden hinweisen“ ]; und nicht übel redest.“ Deswegen rede und verhalte dich nicht in einer Weise, die eine gefühllose Geringschätzung für andere ausdrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''7. Uns selbst geben und die Seelen der Bedrückten sättigen '''&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich sind wir bei diesem Fasten aufgerufen, nicht nur etwas zu essen zu geben, sondern uns selbst – unsere Seelen – und nicht nur den Magen der Armen zu sättigen, sondern die Seelen der Bedrückten. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 10: &amp;quot;Sondern den Hungrigen dein Herz [= Seele] finden lässt und den Elenden [wörtlich: seine Seele]sättigst . . . &amp;quot; Dies ist eine der Botschaften dieses Wochenendes mit John Hayes: den Armen dienen bedeutet nicht nur, Dinge weiterzugeben. Es geht darum, uns selbst zu geben. Es geht nicht nur um Hilfe. Es geht um Beziehungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Die verheißenen Ergebnisse, wenn man der Verschreibung des Arztes folgt'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir Gott nun genug vertrauen, um ihm in diesem verschriebenen Sieben-Punkte Fasten zu folgen, was wird dann in unserem Leben und in unserer Gemeinde passieren? Diese Verheißungen sind sieben Predigten wert. Aber ich will hier nur die Kategorien erwähnen und beten, dass Gott dir ein Herz geben möge, lang genug darüber nachzudenken, um die Reichtümer dessen zu erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''1. Aus Finsternis wird Licht'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir in dieser Weise fasten, dann wird die Finsternis in unserem Leben zu Licht: &amp;lt;br&amp;gt;Vers 8: &amp;quot;Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Vers 10 (am Ende): &amp;quot;Dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Willst du in deinem Leben Licht anstatt Dunkelheit? Sieh auf die köstlichen Reichtümer Gottes – höre auf deinen Arzt – und lasse es aus dir herausströmen für einen anderen Menschen, der in Not ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2. Körperliche Stärkung'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir dieses Fasten befolgen, erleben wir körperliche Stärkung. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 8: &amp;quot;Und deine Heilung wird schnell voranschreiten. . . &amp;quot; Vers 11: &amp;quot;Und er wird dein Gebein stärken.&amp;quot; Wer weiß, wie viel Schwäche in uns ist, weil wir unsere Kraft nicht an andere weitergeben, die schwach sind? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3. Gott umgibt uns mit Gerechtigkeit und Herrlichkeit'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir dieses Fasten befolgen, ist Gott vor uns und hinter uns und mitten unter uns mit Gerechtigkeit und Herrlichkeit. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 8, am Ende: &amp;quot;Und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen.&amp;quot; Also ist Gott vor dir mit Gerechtigkeit und hinter dir mit seiner Herrlichkeit. Vers 9: „Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich.“ Wann immer es notwendig ist, sagt er jederzeit „Hier!“. Wenn wir das tun, was sein Sohn tat – in der Kraft, die der Sohn gibt – „arm werden, damit andere reich werden“ (2. Korinther 8:9), dann wirkt Gott in uns und hinter uns und vor uns und umgibt uns mit seiner allmächtigen Liebe und seinem Schutz und seiner Fürsorge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''4. Gott wird uns ständig leiten '''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir dieses Fasten befolgen, verspricht uns Gott, uns ständig zu leiten. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 11: &amp;quot;Und der HERR wird dich immerdar führen.&amp;quot; Was für eine wertvolle Verheißung das für uns als Kirche und als gesamte Gemeinde ist. Ich frage mich, wie viel Verwirrung und Unsicherheit im Leben einiger Leute besteht, die daher kommt, dass sie den Dienst an den Armen vernachlässigen. Es scheint, dass der Herr seine engste Führung denen gibt, die dazu neigen, sich selbst den Nöten anderer hinzugeben – insbesondere den Armen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''5. Gott wird deine Seele sättigen '''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir diesem Fasten folgen, wird er deine Seele sättigen. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 11: “Und er wird dich sättigen in der Dürre.” Unsere Seelen sollen in Gott gesättigt werden. Aber wir haben immer und immer wieder gelernt, dass diese Sättigung in Gott zur Vollendung kommt, wenn wir unsere Sättigung in ihm auf andere ausweiten. Indem wir uns selbst an die Armen verströmen, gehen wir den Weg der tiefsten Zufriedenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''6. Gott wird uns zu einem bewässerten Garten machen'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir diesem Fasten folgen, macht Gott uns zu einem bewässerten Garten mit Quellen, die nicht versiegen. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 11, am Ende: “Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt.“ Es ist ein paradoxes, geistliches Prinzip in der Schrift: wenn du dich selbst verströmst, wirst du voll. Wenn du etwas weggibst, bekommst du mehr. Wenn du mit der Gnade Gottes bewässert wirst, dann wirst du nicht nur ein nasser, lebendiger Garten; du wirst auch zu einer Wasserquelle. &amp;lt;br&amp;gt;Diese Verheißung erlangt im Neuen Testament ihre Erfüllung, als Jesus diesen Vers in Johannes 7:38 benutzt: “ Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen [eine Wasserquelle, die nicht versiegt]. Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten.“ Es geht also um die Frage, ob du Jesus vertraust: „Wer an mich glaubt…“ Der Geist Gottes unterstützt uns mit all seiner Kraft, wenn wir uns aus Glauben Jesus auf dem Weg der Liebe und Gnade gegenüber den Notleidenden hingeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''7. Gott wird die Ruinen seiner Stadt und sein Volk wieder aufbauen '''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir diesem Fasten folgen, indem wir uns selbst den Armen hingeben, wird Gott die Ruinen seiner Stadt wieder herstellen – und sein Volk. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 12: “Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vorzeiten gegründet ward; und du sollst heißen:&amp;amp;nbsp;»Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne«“. &amp;lt;br&amp;gt;Lasst uns dem großen Arzt vertrauen – dem Herrn, unserem Heiler. Lasst uns jenes Fasten annehmen, das er uns verschrieben hat. Das bedeutet Licht und Heilung und Leitung und Erfrischung und Wiederherstellung und Leben aus überfließenden Quellen – und alles das mit Gott vor uns und hinter uns und mitten unter uns. Etwas besseres kann es nicht geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Menzth</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.gospeltranslation.org/wiki/Battling_Unbelief_at_Bethlehem/de</id>
		<title>Battling Unbelief at Bethlehem/de</title>
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				<updated>2009-06-19T08:00:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Menzth: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Den Unglauben Bethlehems bekämpfen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Römer 4:20-21'''&amp;lt;br&amp;gt;''&amp;quot;Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs allergewisseste: Was Gott verheißt, das kann er auch tun.&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Ich möchte heute die Grundlage für eine Predigtreihe namens „den Unglauben bekämpfen“ legen. Ich hoffe, mit diesen Predigten zu erläutern, warum wir als Gemeinde existieren und was es in den ganz praktischen Dingen des Alltags bedeutet, aus dem Glauben an die Verheißungen Gottes zu leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Jegliche Sünde kommt aus dem Unglauben an die Verheißungen Gottes '''&amp;lt;br&amp;gt;Durch diese Reihe drückt sich die Überzeugung aus, dass alle Sünde aus dem Unglauben an die Verheißungen Gottes kommt. All die sündhaften Zustände unserer Herzen sind die Folge des Unglaubens an Gottes überfließende Bereitschaft und Fähigkeit, in jeder Situation unseres Lebens für uns zu wirken, sodass alles für uns zum Guten ausgeht. Angst, falsche Scham, Gleichgültigkeit, Trauer, Begierde, Neid, Lust, Bitterkeit, Ungeduld, Verzweiflung, Stolz – dies sind alles Keime aus der Wurzel des Unglaubens an die Verheißungen Gottes. Lassen Sie es mich anhand eines bekannten Textes erklären, der dazu neigt, uns Kopfzerbrechen zu bereiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Die Liebe zum Geld'''&amp;lt;br&amp;gt;Was meinte Paulus, als er in 1. Tim. 6:10 sagte, ''“Die Liebe zum Geld ist die Wurzel allen Übels”''? Er meinte damit nicht, dass es eine Verbindung zwischen jedem sündigen Verhalten und Geld gibt – dass Sie immer nur Geld im Kopf haben, wenn Sie sündigen. Ich denke, er meinte, dass alles Böse in der Welt aus einer bestimmten Herzenshaltung heraus entsteht, nämlich ein Herz, das Geld liebt. &amp;lt;br&amp;gt;Was bedeutet es nun, Geld zu lieben? Es bedeutet nicht, das grüne Papier oder die braunen Münzen zu verehren. Um zu wissen, was es bedeutet, Geld zu lieben, müssen Sie fragen: „Was ist Geld?“ Ich würde diese Frage so beantworten: „Geld ist einfach ein Symbol, das für menschliche Mittel steht. Geld steht dafür, was sie von einem Menschen bekommen können (nicht von Gott! ''Wohlan, alle, die ihr durstig seid, kommt her zum Wasser! Und die ihr KEIN GELD habt, kommt her, kauft und esst!“ Jesaja 55:1''). Geld ist das Zahlungsmittel für menschliche Güter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Deswegen ist das Herz, das das Geld liebt, ein Herz, das seine Hoffnungen an dem festmacht, den Vergnügungen nachjagt und sein Vertrauen auf das wirft, was menschliche Mittel bieten können. Somit ist die Liebe zum Geld faktisch dasselbe wie der Glaube daran – glauben (Hoffnung, Vertrauen, Gewissheit), dass Geld Ihre Bedürfnisse befriedigt und Sie glücklich macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Unglauben an die Verheißungen Gottes '''&amp;lt;br&amp;gt;Folglich ist die Kehrseite der Liebe zum Geld oder des Glaubens daran der UNGLAUBE an die Verheißungen Gottes. Wie Jesus es in Matt. 6:24 ausdrückte: ''„Du kannst nicht Gott und dem Geld dienen.“'' Sie können nicht auf Gott und das Geld vertrauen oder daran glauben. Glauben an das eine bedeutet Unglauben an das andere. Ein Herz, das das Geld liebt – auf Geld zum Glücklichwerden baut, an Geld glaubt – baut gleichzeitig nicht auf die Verheißungen Gottes für seine Glückseligkeit. &amp;lt;br&amp;gt;Wenn Paulus also sagt, dass die Liebe zum Geld die Wurzel allen Übels ist, bedeutet das, dass der Unglauben an die Verheißungen Gottes die eigentliche Wurzel jeglicher sündiger Einstellung in unserem Herzen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Das Ziel dieser Reihe '''&amp;lt;br&amp;gt;Jede Predigt in diesem Herbst hat das Ziel, diese Wahrheit zu erläutern, sie zu bestätigen und praktische Hilfe beim Kampf gegen die Wurzel des Unglaubens anzubieten, die in unseren Herzen jeden Tag immer wieder aufs Neue wächst. In gewissem Sinne ist die Kernaussage jeder Botschaft dieselbe: Kämpfen Sie gegen die Sünde, indem Sie gegen den Unglauben an die Verheißungen Gottes kämpfen. Oder um es positiv auszudrücken: Kämpfen Sie für Gerechtigkeit und Liebe in Ihrem Leben, um den Glauben an die Verheißungen Gottes zu bewahren. &amp;lt;br&amp;gt;Das ist das Wesentliche dieser Reihe. Aber wie ich sagte, möchte ich heute eine Grundlage für diese Botschaften schaffen und aufzeigen, wie es damit zusammenhängt, dass wir als Gemeinde existieren. Lassen Sie mich dies in den Minuten tun, die wir noch übrig haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Warum wir existieren '''&amp;lt;br&amp;gt;Die Bethlehem Baptistengemeinde existiert zur Ehre Gottes. Er schuf uns zu seiner Ehre (Jesaja 43:7). Er bestimmte uns dazu, seine Kinder zu seiner Ehre zu sein (Epheser 1:6). Er bestimmte uns dazu, zu seiner Ehre zu leben (Epheser 1:12). Ob ihr nun esst oder trinkt oder was ihr auch tut, das tut alles zu Gottes Ehre (1. Kor. 10:31). &amp;lt;br&amp;gt;Ob wir nun davon sprechen, in der Bethlehem Gemeinde anzubeten, Gemeindebau zu betreiben oder Ungläubige zu evangelisieren, das letzte Ziel ist an jedem Punkt immer dasselbe – das Gott geehrt wird. Bethlehem ist die Vision eines großen, heiligen, freien und barmherzigen souveränen Gottes – eine Vision von Gott, schmackhaft gemacht im Lobpreis, eine Vision von Gott, in der Ernährung gestärkt zu werden, und eine Vision von Gott, in Evangelisation und Mission verbreitet zu werden. ''„Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen“ (Römer 11:36)''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br&amp;gt;Wir wir unsere Daseinsbestimmung erfüllen '''&amp;lt;br&amp;gt;Nun zum Text dieses Morgens! Römer 4. Falls das Ziel all dessen, was wir tun, ist, Gott zu verherrlichen – seinen Wert zu verherrlichen, seine Schönheit herauszustellen, seine Vorzüglichkeit zu lobpreisen, seine Vollkommenheit darzustellen – falls dies unser Ziel ist, dann gibt uns Römer 4:19-21 einen ganz entscheidenden Einblick, wie wir die Sache in Angriff nehmen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Abrahams Glauben an Gottes Verheißungen '''&amp;lt;br&amp;gt;Abraham erhielt die Verheißung von Gott, dass er im Alter von 100 Jahren einen Sohn haben würde, und Sarah war alt und unfruchtbar. Seine Antwort, sagt Paulus, verherrlichte Gott. &amp;lt;br&amp;gt;Er wurde nicht schwach im Glauben, als er seinen eigenen Leib betrachtete, der so gut wie tot war, weil er selbst schon um die hundert Jahre alt war, oder als er die Unfruchtbarkeit von Sarahs Schoß ansah. Kein Misstrauen (oder: Unglauben) ließ ihn an den Verheißungen Gottes zweifeln, sondern er wuchs stark in seinem Glauben, indem er Gott die Ehre gab und er vollkommen überzeugt war, dass Gott in der Lage war, das zu tun, was er verheißen hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Martin Luther's Einblick '''&amp;lt;br&amp;gt;Ich denke, Sie stimmen mir zu, das seine Sache, die dieser Text lehrt, ist, dass wir Gott ehren, indem wir seinen Verheißungen glauben. Hören wir auf Martin Luther, der sich so fest an dieser Wahrheit hielt. &amp;lt;br&amp;gt;''&amp;quot;Glaube… ehrt ihn, welcher mit der ehrfürchtigsten und höchsten Achtung vertraut, da er als wahrheitsliebend und vertrauenswürdig gilt. Es gibt keine andere Ehre, die der Beurteilung von Wahrheitsliebe und Gerechtigkeit gleichkommt, mit der wir ihn ehren, wenn wir ihm vertrauen… Andererseits gibt es keinen anderen Weg, größere Verachtung für einen Menschen zu zeigen, als ihn für unaufrichtig und böse zu halten und misstrauisch ihm gegenüber zu sein, so wir es tun, wenn wir ihm nicht vertrauen.&amp;quot; (Ausgewählte Schriften, S. 59) ''&amp;lt;br&amp;gt;Den Verheißungen Gottes zu glauben ist der grundlegendste Weg, Gott bewusst zu ehren. Falls Sie an eine Verheißung Gottes glauben, ehren Sie seine Fähigkeit und seine Bereitschaft zu tun, was er verheißen hat sowie seine Weisheit, zu wissen, wie er es zu tun hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Ein Beispiel, wie man den Unglauben bekämpft '''&amp;lt;br&amp;gt;Letzte Nacht kämpfte ich gegen den Unglauben der Angst, dass diese Predigt nicht rechtzeitig für diesen Gottesdienst fertig würde, weil ich mit der Vorbereitung recht spät angefangen hatte. Ich kämpfte gegen diese Angst, indem ich an die Verheißung aus 2. Kor. 12:8 glaubte (''„Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“''). Und als ich dieser Verheißung glaubte, wurde Gottes Fähigkeit, seine Weisheit und seine Bereitschaft, mir zu helfen, geehrt. Wenn Sie jemandem vertrauen, ehren Sie ihn aufs Tiefste. &amp;lt;br&amp;gt;Wenn es also das Ziel unserer Gemeinde ist, Gott in allem was wir tun zu ehren, müssen wir es uns zum Ziel machen, in allem was wir tun, den Unglauben zu bekämpfen. Denn nichts entehrt Gott mehr, als wenn wir nicht an das glauben, was er sagt. Oder um es positiv auszudrücken, wenn es unser Ziel ist, Gott in allem was wir tun zu ehren, müssen wir es uns zum Ziel machen, in allem was wir tun, den Verheißungen Gottes zu glauben. &amp;lt;br&amp;gt;So hoffe ich, dass Sie nun verstehen, warum ich denke, dass diese Predigtreihe so wichtig für uns ist. Sofern wir es nicht lernen, durch den Glauben an die Verheißungen Gottes zu leben, werden wir unser Ziel als Gemeinde nicht erreichen. Sofern wir nicht lernen, die ewigen Angriffe des Unglaubens auf unsere Herzen zu bekämpfen, werden wir ständig scheitern, wenn es darum geht, Gott zu ehren. Und unsere Daseinsberechtigung wäre dahin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Drei Dinge über den Glauben, der Gott ehrt '''&amp;lt;br&amp;gt;Um nun die Voraussetzungen für die restlichen Botschaften zu schaffen, lassen sie mich drei Dinge über den Glauben sagen, der Gott ehrt. Falls Ihnen das zu kurz erscheint, sollen Sie wissen, dass jedes dieser drei Dinge in einer Botschaft in diesem Herbst noch einmal ausführlich behandelt wird. Ich möchte sie jetzt nur kurz anschneiden und beginne, die Denkart unserer Gemeinde in eine gewisse biblische Richtung zu lenken. Und hoffentlich kann ich Sie dazu bewegen, Gott wieder vollkommen neu zu vertrauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''1. Er ist zukunftsorientiert '''&amp;lt;br&amp;gt;Dies ist das erste, was ich über den Glauben sagen will: ein Glaube, der Gott ehrt, bedeutet, unsere Hoffnung auf Freude auf die Verheißungen Gottes zu setzen. &amp;lt;br&amp;gt;In anderen Worten: Glaube ist zukunftsorientiert. Wir vertrauen Gott für etwas, das in der Zukunft liegt, ob nun in acht Stunden oder in 8.000 Jahren. Der Zweck vergangener Ereignisse (zum Beispiel der Tod und die Auferstehung Christi für unsere Sünden) liegt darin, den Glauben in jene Verheißungen zu stärken, die mit unserer Zukunft zu tun haben. Der Glaube, das Christus in der Vergangenheit ein für alle mal für unsere Sünden gestorben und auferstanden ist, ist absolut entscheidend für unsere Errettung. Der Grund, warum dies entscheidend ist, liegt darin, dass der Tod und die Auferstehung Jesu die Garantien für die Verheißungen Gottes sind. Menschen, die sagen: „Ich glaube, dass Christus für meine Sünden starb, und dass er von den Toten auferstand“, jedoch ihre Hoffnung nicht jeden Tag neu an diesen Verheißungen festmachen – diese Menschen haben nicht den Glauben, der jenen Gott ehrt, der Sünder gerecht spricht. &amp;lt;br&amp;gt;Sie können dies in unserem Text sehen. Direkt nachdem er Abraham für seinen Glauben an die Verheißungen Gottes in Versen 19-21 gerühmt hat, sagt Paulus ''„Deswegen wurde ihm sein Glauben zur Gerechtigkeit angerechnet.“ ''Wie wurde Abraham nun aus der Sicht Gottes gerecht gesprochen? Warum sah Gott diesen unvollkommenen Menschen an und betrachtete ihn aus seiner Sicht als gerecht? Antwort: weil er an die Verheißungen Gottes glaubte. Es war der zukunftsorientierte Glaube, der ihn rechtfertigte. &amp;lt;br&amp;gt;Lesen Sie nun das Folgende und wenden Sie es auf uns an. Verse 23–24. &amp;lt;br&amp;gt;Aber die Worte “Es wurde ihm zugerechnet” wurden nicht nur um seinetwillen geschrieben, sondern auch um unseretwillen. Es wird uns zugerechnet, wenn wir an ihn glauben, der unseren Herrn Jesus von den Toten auferweckte. &amp;lt;br&amp;gt;Passen Sie genau auf! Es heißt nicht “Es wird uns zugerechnet, die wir an die historische Tatsache glauben, dass Gott Jesus von den Toten auferweckte.” Wie unerhört entscheidend das ist! Es heißt, dass wir als gerecht angesehen werden, wenn wir an Gott glauben! An Gott glauben wie Abraham! Und dieser Gott ist ein Gott, der Jesus von den Toten auferweckte, sodass Sie ihm vertrauen können! Sodass Sie wissen, dass sein Sohn ewig lebt, um für Sie Fürsprache zu halten! Sodass Sie wissen, dass er über all ihre Feinde siegreich regiert. Sodass Sie wissen, wie Vers 17 sagt, dass er den Toten das Leben schenkt und dass er die Dinge, die nicht existieren, ins Dasein ruft. Er kann alles tun! Für Gott ist nichts unmöglich. Deswegen ist er absolut vertrauenswürdig. &amp;lt;br&amp;gt;Sie werden nicht gerechtfertigt, indem Sie glauben, dass Jesus für Sünder starb und auferstand. Sie werden gerechtfertigt, indem Sie Ihre Hoffnung auf die Verheißungen werfen, die Gott Ihnen durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes zugesichert und garantiert hat. Der Glaube, durch den Gott uns gerechtfertigt, uns unsere Sünden vergibt, uns zur Gerechtigkeit hinzurechnet, ist die Erfahrung, damit zufrieden zu sein, dass Gott für Sie durchkommt, entsprechend all seinen Verheißungen. &amp;lt;br&amp;gt;Das ist das erste, was ich über den Glauben sagen wollte: er ist zukunftsorientiert. Das bedeutet, unsere Hoffnung auf Freude auf die Verheißungen Gottes zu werfen, die durch den Tod und die Auferstehung Jesu gesichert sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2. Er bringt Frucht hervor '''&amp;lt;br&amp;gt;Die zweite Sache, die ich über den Glauben an die Verheißungen Gottes sagen will, ist, dass er das hervorbringt, was Paulus „Werke des Glaubens“ nennt. Zweimal, einmal in 1. Thessalonicher 1:3 und einmal in 2. Thessalonicher 1:11 erwähnt Paulus die „Werke des Glaubens“. Was er meint ist, dass diese Art von Glauben eine Dynamik beinhaltet, die immer das Herz verändert (Apostelgeschichte 15:9) und die Werke der Liebe hervorbringt. &amp;lt;br&amp;gt;Die deutlichste Aussage finden wir in Gal. 5:6: &amp;lt;br&amp;gt;''“Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.“'' &amp;lt;br&amp;gt;Glaube ist eine Macht. Er lässt Sie nicht unverändert. Er kann es nicht, denn worauf Sie Ihre Hoffnung setzen, bestimmt immer Ihr Leben. Ob Sie Ihre Hoffnung auf Geld, Ansehen, Freizeit und Bequemlichkeit, Macht oder Erfolg setzen, es bestimmt die Entscheidungen, die Sie treffen und das Verhalten, das sie entwickeln. Das Gleiche bewirkt Ihre tägliche Hoffnung auf die Verheißungen Gottes. Der Glaube an die Verheißungen Gottes ist die Wurzel aller Gerechtigkeit und Liebe. &amp;lt;br&amp;gt;Früher, in Galater 2:20, sagt Paulus, &amp;lt;br&amp;gt;''„Ich bin mit Christus gekreuzigt. Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.“ ''&amp;lt;br&amp;gt;Paulus lebte sein Leben jeden Tag durch den Glauben. Jesus liebte ihn genug, um für ihn zu sterben, und nun wusste Paulus, dass er ihm vertrauen kann, ihm glauben kann, dass er für ihn sorgen und all seinen Nöten begegnen würde (Philipper 1:19). Wenn Sie Ihre Hoffnung auf die Verheißungen Gottes und auf die Gegenwart Jesu werfen, leben Sie anders. Sie tragen die Frucht der Gerechtigkeit (Philipper 1:11). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Gesegnet ist der Mann, der dem Herrn vertraut,&amp;lt;br&amp;gt;dessen Zuversicht im Herrn ist.&amp;lt;br&amp;gt;Er ist wie ein Baum, gepflanzt am Wasser,&amp;lt;br&amp;gt;der seine Wurzeln in den Strom ausstreckt,&amp;lt;br&amp;gt;und sich nicht fürchtet, wenn die Hitze kommt,&amp;lt;br&amp;gt;denn seine Blätter bleiben grün,&amp;lt;br&amp;gt;und er fürchtet nicht die Jahre der Dürre,&amp;lt;br&amp;gt;denn er hört nicht auf, Früchte zu tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Das ist die zweite Sache, die man über den Glauben sagen kann: er bringt Frucht in unserem Leben hervor. Der Glaube an die Verheißungen Gottes ist keine tote und fruchtlose Sache. Worauf Sie sich um Ihrer Freude willen verlassen, das bestimmt Ihr Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3. Wir müssen den Unglauben jeden Tag bekämpfen '''&amp;lt;br&amp;gt;Das Letzte, was ich sagen möchte, ist ein Satz für heute. Um den Verheißungen Gottes zu glauben und die Frucht des Glaubens zu tragen, müssen wir den Unglauben jeden Tag bekämpfen. Wenn Sie Christ werden, ist das der Anfang des Kampfes, nicht das Ende. Paulus sagt zu Timotheus in 1. Tim. 6:12: ''„Kämpfe den guten Kampf des Glaubens; ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;Um am ewigen Leben festzuhalten, müssen wir den guten Kampf des Glaubens kämpfen (1. Kor. 15:2; Kol. 1:23; Hebräer 3:14). Das ist der Kampf, den wir in den nächsten 14 Wochen studieren werden. &amp;lt;br&amp;gt;Und ich glaube, dass Gott diese Studien für uns bestimmt hat, weil er uns liebt, und weil es sein Ziel ist, in unserem Leben und in unserer Gemeinde einige große Siege hervorzubringen. Dies glaube ich aufgrund der Verheißung aus 1. Johannes 5:4: ''„Dies ist der Sieg, der die Welt überwindet, unser Glaube.&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;Lassen Sie uns beten. Jeder von uns in diesem Raum kämpft mit irgendwelcher Sünde. Es mag für uns ein neuer Gedanke sein, dass die Sünde ihre Wurzel im Unglauben hat. Aber so ist es. Und ich möchte, dass wir nun leise beten, dass Gott Ihnen hilft, die Verbindung zu sehen und sich mir in den nächsten 14 Wochen anschließen, wenn wir lernen, den Unglauben zu bekämpfen und die Sünde zu besiegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Menzth</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.gospeltranslation.org/wiki/Battling_the_Unbelief_of_Anxiety/de</id>
		<title>Battling the Unbelief of Anxiety/de</title>
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				<updated>2009-06-10T16:35:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Menzth: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Den Unglauben der Angst bekämpfen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Unglauben als Wurzel und Kern aller Sünde ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Lassen Sie mich eine Brücke schlagen zwischen dem Text des letzten Sonntags und dem heutigen Thema, dem Unglauben der Angst. In Hebräer 3:12 heißt es: ''„Seht zu, liebe Brüder, dass keiner unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe, das abfällt von dem lebendigen Gott.“'' Und in Vers 14 heißt es: ''„Denn wir haben an Christus Anteil bekommen, wenn wir die Zuversicht vom Anfang bis zum Ende festhalten.&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;Mit anderen Worten, der Beweis, dass Sie einen Teil an Christus haben – dass Sie mit ihm vereint sind, indem Sie den Glauben bewahren – ist, dass Sie dieses Vertrauen festhalten bis zum Ende. Beharrlichkeit im Glauben ist für die Errettung notwendig. Wenn ein Mensch wahrhaftig bekehrt ist, so ist sein Herz verändert, sodass ein neues Leben durch den Glauben gelebt wird (Galater 2:20). &amp;lt;br&amp;gt;Die neue Geburt führt einen Menschen in ein Leben voller Krieg ein. Dieser Krieg wird in 2. Timotheus 4:7 und 1. Timotheus 6:12 als „der Kampf des Glaubens“ bezeichnet. Und hier in Hebräer 3:12 wird er als Kampf gegen den Unglauben bezeichnet. Seht zu [das ist die Wachsamkeit im Kampf], liebe Brüder, dass keiner unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe [dies ist der Feind im Kampf], das abfällt von dem lebendigen Gott [das ist die Warnung, diesen Kampf nicht ernst zu nehmen].&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Mit anderen Worten, der grundlegendste Kampf unseres Lebens ist der Kampf, an den lebendigen Gott zu glauben und unserem Herzen nicht zu erlauben, zu einem bösen Herzen des Unglaubens zu werden. Wenn der Unglaube an den lebendigen Gott die Oberhand in unserem Leben gewinnt, kann die Folge eine Hartherzigkeit sein, die uns unwillig macht, Buße zu tun, und uns folglich von der Gnade Gottes trennt. &amp;lt;br&amp;gt;Dies wird jedoch nicht mit denen geschehen, die wirklich in Christus sind. Diejenigen, die wirklich aus Gott geboren sind, nehmen den Kampf ernst und nehmen die Kraft Gottes in Anspruch, um ihn zu kämpfen und mit standhaftem Glauben zu gewinnen. Das ist es, was Gott verspricht. ''„Treu ist er, der euch ruft; er wird's auch tun.“'' (1. Thessalonicher 5:24). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Unglauben als Wurzel von Angst '''&amp;lt;br&amp;gt;Der heutige Text zeigt dies an einem besonders bösen Zustand des Herzens, nämlich der Angst. &amp;lt;br&amp;gt;Halten sie für einen Moment inne, und denken Sie darüber nach, wie viele verschiedene sündige Handlungen und Einstellungen von der Angst her rühren. Angst im finanziellen Bereich kann Gier und Habsucht, Hamsterei und Diebstahl hervorrufen. Angst vor Erfolglosigkeit kann Sie reizbar, sprunghaft und mürrisch werden lassen. Angst in Beziehungen kann Sie introvertiert und gleichgültig werden lassen, sodass Sie sich nicht mehr um andere Menschen kümmern. Angst davor, wie andere Menschen auf Sie reagieren, kann Sie die Wahrheit verbergen und über einige Dinge lügen lassen. Wenn also die Angst bezwungen wird, werden eine Menge Sünden besiegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Was aber ist die Wurzel der Angst? Und wie kann Sie durchtrennt werden? Um das zu beantworten, schauen wir in unseren Text in Matthäus 6. Jesus sagt in diesem Text vier Mal, das wir nicht ängstlich sein sollen. &amp;lt;br&amp;gt;1. Vers 25: ''&amp;quot;Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben.&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;2. Vers 27: ''&amp;quot;Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;3. Vers 31: ''&amp;quot;Darum sollt ihr nicht sorgen.&amp;quot; ''&amp;lt;br&amp;gt;4. Vers 34: ''&amp;quot;Darum sorgt nicht für morgen.&amp;quot; '' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Der Vers, der die Wurzel der Angst ausdrücklich benennt, ist Vers 30: ''“Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?“'' Jesus sagt mit anderen Worten, dass die Wurzel der Angst ein Mangel an Glauben an unseren himmlischen Vater ist. Wenn Unglauben die Oberhand in unseren Herzen gewinnt, ist eines der Resultate Angst. &amp;lt;br&amp;gt;Wenn der Hebräerbrief also sagt: ''“Seht zu, dass keiner unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe“,'' schließt es auch die folgende Bedeutung mit ein: ''„Seht zu, dass keiner unter euch ein ÄNGSTLICHES, ungläubiges Herz habe“.'' Angst ist eines der bösen Zustände des Herzens, die aus dem Unglauben kommt. Jesus sagt, dass große Angst aus einem kleinen Glauben kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Zwei Arten falscher Reaktionen auf diese Wahrheit '''&amp;lt;br&amp;gt;Ich denke jetzt an zwei Arten falscher Reaktionen auf diese Wahrheit. Lassen Sie mich Ihnen erzählen, was sie sind, und dann gebe ich Ihnen eine biblische Antwort, bevor wir mit dem Kampf gegen den Unglauben der Angst weitermachen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''1. &amp;quot;Das ist keine gute Nachricht!&amp;quot; '''&amp;lt;br&amp;gt;Eine Reaktion kann so aussehen: Das ist keine gute Nachricht! Tatsächlich ist es sehr entmutigend zu hören, dass das, was ich dachte, nur eine ängstliche Veranlagung sei, in Wahrheit ein viel tiefer gehender Kampf um die Frage ist, ob ich Gott glaube oder nicht. &amp;lt;br&amp;gt;Meine Antwort darauf ist, dem zuzustimmen und dann, dem nicht zuzustimmen. Angenommen, Sie litten unter Magenschmerzen und hätten bereits ohne Erfolg versucht, sie mit Medikamenten und allen möglichen Diäten zu bekämpfen. Nehmen wir nun an, dass Ihnen der Arzt nach einer Untersuchung mitteilt, dass Sie unter Dünndarmkrebs leiden. Wären das gute Nachrichten? Sie sagen ausdrücklich „Nein!“. Und ich stimme Ihnen zu. &amp;lt;br&amp;gt;Aber lassen Sie mich die Frage nun andersherum stellen: Wären Sie froh, dass der Arzt den Krebs festgestellt hat, während er noch behandelbar ist, und dass er tatsächlich erfolgreich behandelt werden kann? Sie sagen „Ja, ich bin sehr froh, dass der Arzt das wahre Problem gefunden hat.“ Und wieder stimme ich Ihnen zu. &amp;lt;br&amp;gt;So ist also die Nachricht, dass Sie Krebs haben, keine gute Nachricht, weil eine Krebserkrankung nicht gut ist. Es ist eine gute Nachricht, weil Sie wissen, was wirklich nicht stimmt, besonders, wenn es erfolgreich behandelt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;Das ist es, was es bedeutet, zu lernen, dass das wahre Problem hinter der Angst der Unglaube an die Verheißungen Gottes ist. Es ist keine gute Nachricht, weil der Krebs des Unglaubens gut ist. Es ist gut, DA ES GUT IST ZU WISSEN, WAS WIRKLICH FALSCH LÄUFT, besonders, weil der Unglaube so erfolgreich durch unseren großen Arzt behandelt werden kann. &amp;lt;br&amp;gt;Deswegen möchte ich herausstellen, dass es wirklich eine gute Nachricht ist, herauszufinden, dass es eine Verbindung zwischen unserer Angst und unserem Unglauben gibt, denn es ist der einzige Weg, den Kampf gegen den wahren Grund unserer Sünde aufzunehmen und den Sieg davon zu tragen, den Gott uns durch die Therapie seiner Wortes und seines Geistes geben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2. &amp;quot;Wie kann ich überhaupt sicher sein?&amp;quot; '''&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt eine andere mögliche Antwort auf die Wahrheit, dass unsere Angst im Unglauben auf Gottes Verheißungen wurzelt. Sie lautet so: „Ich habe jeden Tag mit Angstgefühlen zu tun; deswegen fühle ich mich, als sei mein Glaube an Gott total unzureichend. Deswegen frage ich mich, ob ich überhaupt sicher sein kann, gerettet zu sein.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Glaubenslosigkeit gegen angegriffenen Glauben '''&amp;lt;br&amp;gt;Meine Antwort auf diese Sorge lautet wie folgt: Angenommen, Sie nehmen an einem Autorennen teil, und der Gegner, der nicht will, dass Sie das Rennen beenden, wirft Ihnen Schmutz auf die Windschutzscheibe. Die Tatsache, dass Sie zeitweise Ihr Ziel aus den Augen verlieren und den Wagen herumreißen, bedeutet nicht, dass Sie das Rennen vorzeitig beenden. Und es bedeutet gewiss auch nicht, dass Sie sich auf der falschen Rennstrecke befinden. Andernfalls würde der Gegner Sie nicht belästigen. Es bedeutet, dass Sie Ihren Scheibenwischer einschalten und Ihre Scheibenwaschanlage benutzen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Das Zeugnis der Schrift '''&amp;lt;br&amp;gt;Psalm 56:4 sagt: ''“Wenn ich mich fürchte, so hoffe ich auf dich.“ ''Beachten Sie: Es heißt nicht „Ich habe niemals mit Angst zu kämpfen.“ Die Angst schlägt zu und der Kampf beginnt. Die Bibel geht also nicht davon aus, dass wahre Gläubige niemals Ängste haben werden. Stattdessen sagt sie uns, wie wir kämpfen sollen, wenn sie zuschlagen. &amp;lt;br&amp;gt;Zum Beispiel heißt es im 1.Petrus 5:7: ''„Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch.“ ''Es heißt NICHT, dass sie niemals irgendwelche Ängste spüren werden, die Sie auf Gott werfen sollten. Es heißt, dass, wenn der Schmutz auf Ihre Windschutzscheibe klatscht und Sie zeitweise die Sicht auf die Straße verlieren, Sie Ihre Scheibenwischer einschalten und die Scheibenwaschanlage betätigen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''An denjenigen, der jeden Tag mit Angst zu kämpfen hat '''&amp;lt;br&amp;gt;Deswegen ist meine Antwort an die Personen, die täglich mit Angstgefühlen zu tun haben: das ist mehr oder weniger normal. Die Frage ist, wie Sie damit umgehen. &amp;lt;br&amp;gt;Und die Antwort darauf lautet: Sie gehen mit Ängsten am besten um, indem Sie Ihren Unglauben bekämpfen. Und Sie bekämpfen den Unglauben, indem Sie über Gottes Wort meditieren und seine Geist um Hilfe rufen. Die Scheibenwischer sind die Verheißungen Gottes, die den Schmutz des Unglaubens wegwischen. Und die Reinigungsflüssigkeit ist die Hilfe des Heiligen Geistes. &amp;lt;br&amp;gt;Ohne die einweichende Arbeit des Heiligen Geistes kratzten die Wischer des Wortes nur über die verdunkelnden Klumpen des Unglaubens. Beide sind notwendig – der Geist und das Wort. Wir lesen die Verheißungen Gottes und wir beten für die Hilfe seines Geistes. Und wenn die Windschutzscheibe wieder frei wird, können wir das Wohlergehen sehen, dass Gott für uns plant (Jeremiah 29:11), unser Glaube wächst stark und das Ausbrechen der Angst lässt nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Angst überwinden, indem man den Unglauben bekämpft '''&amp;lt;br&amp;gt;Lassen Sie mich mit einigen Erläuterungen schließen, wie die Bekämpfung des Unglaubens die Angst überwindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Das Muster von Jesus und Paulus''' &amp;lt;br&amp;gt;Hier in unserem Text haben wir ein Beispiel von Sorge über Nahrung und Kleidung. Selbst in unserem Land mit seinem beträchtlichen Wohlergehen kann die Angst wegen Finanzen und Wohnung sehr intensiv sein. Jesus jedoch sagt in Vers 30, dass dies dem Unglauben zuzuschreiben ist: „O Ihr Kleingläubigen.“ Und deswegen finden sich in diesem Absatz mindestens ein halbes Dutzend Verheißungen, den Unglauben zu bekämpfen. &amp;lt;br&amp;gt;Zu Beispiel sagt er am Ende von Vers 32:''“Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.“ ''Das ist eine spektakuläre Verheißung. Bei allem, was Sie zuhause oder auf Ihrer Arbeitsstelle tun, setzen Sie Gottes Absichten an die erste Stelle, und er wird Sie mit allem ausrüsten, was Sie benötigen, um für seine Herrlichkeit zu leben. Glauben Sie dieser Verheißung, und die finanziellen Sorgen werden in der Wärme von Gottes Fürsorge verschwinden. &amp;lt;br&amp;gt;Paulus wandte diese Verheißung gegen die Angst im Philipperbrief wie folgt an. In 4:6 sagt er wie Jesus: „Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!“ Und in 4:19 spricht er eine Verheißung wie Jesus aus: „Mein Gott aber wird all eurem Mangel abhelfen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br&amp;gt;Ängste, denen wir begegnen könnten'''&amp;lt;br&amp;gt;Und so folgen wir heute dem Muster von Jesus und Paulus. Wir bekämpfen den Unglauben der Angst mit den Verheißungen Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;• Wenn ich Angst habe vor einer riskanten, neuen Investition oder einer Konferenz, bekämpfe ich den Unglauben mit der Verheißung: ''„Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.“ ''(Jesaja 41:10). &amp;lt;br&amp;gt;• Wenn ich Angst habe, dass mein Dienst nutzlos und leer ist, bekämpfe ich den Unglauben mit der Verheißung: ''“So soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.“ ''(Jesaja 55:11). &amp;lt;br&amp;gt;• Wenn ich Angst habe, zu schwach zu sein, um meine Arbeit zu tun, bekämpfe ich den Unglauben mit der Verheißung Christi: ''“Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“'' (2. Kor. 12:9) und ''„Dein Alter sei wie deine Jugend!“ ''(Deut. 33:25). &amp;lt;br&amp;gt;• Wenn ich Angst vor Entscheidungen habe, die ich für die Zukunft treffen muss, bekämpfe ich den Unglauben mit der Verheißung: ''“Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.“ ''(Psalm 32:8). &amp;lt;br&amp;gt;• Wenn ich Angst davor habe, Widersachern entgegenzutreten, bekämpfe ich den Unglauben mit der Verheißung: ''„Ist Gott für uns, wer will gegen uns sein!“ ''(Römer 8:31). &amp;lt;br&amp;gt;• Wenn ich Angst davor habe, krank zu werden, bekämpfe ich den Unglauben mit der Verheißung, dass ''“Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden.“ ''(Römer 5:3-5). &amp;lt;br&amp;gt;• Wenn ich Angst davor habe, alt zu werden, bekämpfe ich den Unglauben mit der Verheißung: ''“Auch bis in euer Alter bin ich derselbe, und ich will euch tragen, bis ihr grau werdet. Ich habe es getan; ich will heben und tragen und erretten.“'' (Jesaja 46:4). &amp;lt;br&amp;gt;• Wenn ich Angst davor habe, zu sterben, bekämpfe ich den Unglauben mit der Verheißung: ''„Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebende Herr sei.“'' (Römer 14:7-9). &amp;lt;br&amp;gt;• Wenn ich Angst davor habe, mit meinem Glauben Schiffbruch zu erleiden und von Gott abzufallen, bekämpfe ich meinen Unglauben mit der Verheißung: ''“Und ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.“ ''(Philipper 1:6). ''„Treu ist er, der euch ruft; er wird's auch tun.“ ''(1. Thessalonicher 5:24). ''„Daher kann er auch für immer selig machen, die durch ihn zu Gott kommen; denn er lebt für immer und bittet für sie.“ ''(Hebräer 7:25). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Und gestern, als Bob und Mary geheiratet haben, haben sie die Verheißungen Gottes in ihre Hochzeitsmappe gedruckt. Damit können sie die Ängste vor allen Unwägbarkeiten der Ehe bekämpfen: ''„Der HERR aber, der selber vor euch hergeht, der wird mit dir sein und wird die Hand nicht abtun und dich nicht verlassen. Fürchte dich nicht und erschrick nicht!“'' (Deut. 31:8). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Deswegen rate ich Ihnen dringend bei Ihrem Kampf: nehmen Sie das Buch Gottes zur Hand, bitten Sie den Heiligen Geist um Hilfe, sammeln Sie die Verheißungen in Ihrem Herzen und kämpfen Sie weiter. Und erinnern Sie sich an die Verheißung aus Sprüche 21:31: ''„Rosse werden gerüstet zum Tage der Schlacht; aber der Sieg kommt vom HERRN.&amp;quot;'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Menzth</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.gospeltranslation.org/wiki/Battling_Unbelief_Together/de</id>
		<title>Battling Unbelief Together/de</title>
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				<updated>2009-05-13T17:27:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Menzth: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Gemeinsam den Unglauben bekämpfen}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hebräer 10:19-25; 3:12-14 ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Wie ich im Dienst wachse '''&amp;lt;br&amp;gt;Ich überlebe und wachse im Dienst, weil Gott mit Menschen an die Seite gestellt hat, die für mich beten und mich dazu ermahnen, im Kampf des Glaubens Druck zu machen. Falls Sie sich nicht in dieser Weise im Ihrem Glauben und Ihrer Arbeit unterstützt fühlen, möchten wir helfen, das zu ändern. Die Bibel lehrt, dass das Überleben und Wachsen im Glaubensleben und der Liebe vom absichtlichen gegenseitigen Aufbau im Glauben und dem Anspornen zur Liebe abhängt. Ohne die absichtliche, glaubensaufbauende Zusammengehörigkeit verlieren wir unsere Hingabe, und wir entfernen uns von Gott und werden verhärtet in der Falschheit der Sünde, und falls uns nicht jemand ergreift (Jak. 5:19; Judas 23), erleiden wir mit unserem sogenannten Glauben Schiffbruch und kommen im Unglauben um. &amp;lt;br&amp;gt;Vor ungefähr einer Woche erhielt ich von einem Bruder im Dienst eine Postkarte, die meinen Glauben aufbaute und mit Hoffnung und Mut machte, weiter Druck zu machen. Sie war nicht an mich adressiert, sondern an Christus. Es war ein Gebet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Lieber Herr, &amp;lt;br&amp;gt;Verherrliche dich selbst, unser Retter, indem du uns als Familie der Gläubigen dazu bewegst, zu beten, wie wir es nie zuvor getan haben. Mögen wir Freude und Bereicherung in einer neuen Vertrautheit im Gespräch mit dir finden. Mögen unsere Gemeinden neue Gesundheit und Lebenskraft erfahren. Und gib uns durch eine größere Freisetzung durch mächtige, vervielfachte Fürbitte, dass wir die Bollwerke der Finsternis in unserem Land und überall auf der Welt einnehmen können. Das dein Name überall hoch geachtet und verehrt werde. Schenke deinem Diener John besondere Führung, wenn er mit der Erkenntnis dringender Angelegenheiten von Bethlehem's Zukunft ringt. Gerade in Unsicherheit schenke ihm Vertrauen in deine letztendliche Führung, auf dass sein Friede unerschütterlich sei. &amp;lt;br&amp;gt;Dein Diener Bill &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es kann durch diese Postkarte geschehen. Gott lässt es öfter durch Personen geschehen. Das wollen wir heute morgen betrachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Den Unglauben bekämpfen und den Kampf des Glaubens kämpfen '''&amp;lt;br&amp;gt;Letzte Woche sahen wir in Römer 4:20, dass Glauben – Glauben, der Gott verherrlicht – zukunftsorientiert ist. Es sind Bankgeschäfte, die auf den Verheißungen Gottes beruhen. Alle Verheißungen Gottes wurden durch eine Tat, die in der Vergangenheit geschah, nämlich der Tod und die Auferstehung Jesu, für gläubige Sünder erworben. Aber ein Glaube, der Gott verherrlicht, starrt nicht nur auf solche Taten; er steht auf ihnen und schaut nach vorn auf all die Verheißungen, die Jesus für uns erwarb, und baut seine Hoffnung auf den Verheißungen auf, und bewegt sich im Glaubensleben hinaus. Glaube ist zukunftsorientiert. Es ist die tiefempfundene Hoffnung in die Verheißungen Gottes. &amp;lt;br&amp;gt;Dann sahen wir, dass diese Art von Glauben die Wurzel für Liebe und Gerechtigkeit ist. Galater 5:6: „Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.“ Die Wurzel aller Liebe und Güte ist der Glaube in die Verheißungen Gottes. &amp;lt;br&amp;gt;Und dann sahen wir die Kehrseite dieser Wahrheit: das Unglaube die Wurzel aller Sünde ist. &amp;lt;br&amp;gt;Was uns zu der Schlussfolgerung führte, dass die erste Priorität im Leben eines Christen sein sollte, zu lernen, den Unglauben zu bekämpfen und den Kampf des Glaubens zu kämpfen. Wir müssen von der Vorstellung loskommen, dass wir, bevor wir Christen waren, für den Glauben kämpften und den Unglauben bekämpften, aber jetzt, da wir Christen sind, wir uns entspannt zurücklegen können, weil die Schlacht vorüber ist; ich bin ein Gläubiger; ich habe die Schlacht gewonnen. Das ist eine falsche Vorstellung. Sie macht Sie sehr verwundbar für die Tücke des Unglaubens. Am Ende seines Lebens schaut Paulus auf verschiedene Jahrzehnte seines Lebens als Christ zurück und sagt (in 2. Tim. 4:7): „Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten.“ Er kämpfte den guten Kampf, um den Glauben in seinem gesamten Christenleben zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Die Rolle anderer Gläubiger im Kampf des Glaubens '''&amp;lt;br&amp;gt;Und einer der Wege, wie er kämpfte war, sich mit Gläubigen zu umgeben, die für ihn beteten und ihn ermahnten. Wussten Sie, dass Paulus immer in einem Team reiste? Er war kein Einzelgänger. Da gab es Barnabas und Silas und Timotheus und Lukas und Aristarchus und Markus und Epaphras und andere. Das einzige Mal, wo er gezwungen war, allein nach Athen zu gehen, war sein Geist von dem überwältigenden Bösen dort fast zerbrochen und er sandte umgehend nach Timotheus, um sich ihm anzuschließen. &amp;lt;br&amp;gt;Sie könnten auf den Gedanken kommen, dass Paulus´s Glaube (und der Glaube anderer Geistlicher) niemals menschliche Verstärkung brauchte. Aber hören Sie auf 2. Kor. 7:5-7.&amp;lt;br&amp;gt;„Denn als wir nach Mazedonien kamen, fanden wir keine Ruhe; sondern von allen Seiten waren wir bedrängt, von außen mit Streit, von innen mit Furcht. Aber Gott, der die Geringen tröstet, der tröstete uns durch die Ankunft des Titus; nicht allein aber durch seine Ankunft, sondern auch durch den Trost, mit dem er bei euch getröstet worden war. Er berichtete uns von eurem Verlangen, eurem Weinen, eurem Eifer für mich, sodass ich mich noch mehr freute.“&amp;lt;br&amp;gt;Paulus benötigte die Partnerschaft enger Freunde, die seinen Glauben stärken konnten, falls die Angst die Oberhand in seinem Leben gewinnen wollte. Wir benötigen die gleiche Partnerschaft. Das ist es, was sich hinter der 20:20 Vision verbirgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Fünf Punkte aus Hebräer 10:24–25'''&amp;lt;br&amp;gt;Lassen Sie uns nun unseren Text in Hebräer 10:24–25 betrachten. Ich möchte fünf kurze Punkte aus diesen zwei Versen herausarbeiten. &amp;lt;br&amp;gt;Lassen Sie uns darüber nachdenken, wie wir uns gegenseitig zur Liebe und guten Werken anspornen können, es nicht versäumen, zusammenzukommen, so wie es die Gewohnheit mancher Leute ist, sondern uns gegenseitig ermutigen, und all das mehr, wenn Sie den Tag des Herrn heraufziehen sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''1. Sich versammeln '''&amp;lt;br&amp;gt;Wir sind dazu aufgefordert, uns zu versammeln. &amp;lt;br&amp;gt;Diese Art der sichtbaren Zusammenkunft scheint eine zu sein, die die gegenseitige Ermutigung und den gegenseitigen Ansporn fördert. Wir reden hier nicht nur über einen unpersönlichen Besuch in einer großen Kirche, die man nach dem Gottesdienst wieder verlässt. Wir reden über jene Zusammenkünfte, bei denen Sie etwas zu jemandem sagen, dass ihm hilft, andere mehr zu lieben und die Ihnen die Kraft zu mehr guten Taten geben. &amp;lt;br&amp;gt;Deswegen glaube wir so sehr an den Dienst von Hauskreisen in der Gemeinde. Es gibt dieses Gegenseitigkeitsprinzip, das persönliche Interaktion mit anderen Leuten auf einer ziemlich bedeutenden Stufe erfordert. Nur Sonntags morgens zum Lobpreis zu erscheinen – so wichtig das auch ist – ist nicht genug. Gott will, dass wir uns gegenseitig sehen, so dass wir uns gegenseitig ermahnen und ermutigen können, weiterzumachen. &amp;lt;br&amp;gt;Der erste Punkt ist also, in Hauskreisen zusammenzukommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2. Die Gewohnheit, sich nicht zu treffen, vermeiden '''&amp;lt;br&amp;gt;Der zweite Punkt ist, nicht in die Gewohnheit zu verfallen, sich nicht zu treffen &amp;lt;br&amp;gt;Das ist beinahe dasselbe wie Punkt 1, aber Vers 25 legt eine bestimmte Betonung darauf. Deswegen will ich das hier auch tun. Es heißt: „Die Zusammenkünfte nicht vernachlässigen, wie es bei einigen Gewohnheit ist.“ Die Warnung besteht darin, dass es zur Gewohnheit werden kann, nicht in dieser Weise mit anderen Christen zusammenzukommen. Fragen Sie sich nun selbst: Ist es Ihre Gewohnheit, nur noch zu mehr oder weniger anonymen, großen Gottesdiensten zu kommen, in denen es keine persönliche Interaktion oder Verbindlichkeit gibt? Erscheint Ihnen dieses Lebensmuster angenehm? &amp;lt;br&amp;gt;Viele von Ihnen mögen nun antworten: “Ja.” Warum? Weil es zur Gewohnheit geworden ist. So fühlen Sie sich wohl. Es ist in der Tat so sehr zu Ihrem normalen Leben geworden, in dieser Weise das christliche Leben zu betrachten, dass das, was ich jetzt sage, Ihnen bedrohlich erscheint. Sie wollen nicht wahr haben, dass die Bibel sagt, dass Sie sich vom Herrn entfernt haben, wenn Sie sich nicht in Hauskreisen treffen, die absichtlich dazu angelegt sind, Sie zur Liebe und guten Werken anzuspornen. &amp;lt;br&amp;gt;Mein zweiter Punkt lautet deswegen: Lassen Sie es nicht zur Gewohnheit werden, solche Zusammenkünfte zu vermeiden. Und falls es bei Ihnen schon zur Gewohnheit geworden sein sollte, brechen Sie damit in diesem Jahr. Wir werden Ihnen mit der 20:20 Vision helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3. Häufigkeit und Ernsthaftigkeit steigern '''&amp;lt;br&amp;gt;Drittens müssen Häufigkeit und Ernsthaftigkeit Ihrer Zusammenkünfte zunehmen, wenn der Tag der Gerichts näher rückt. &amp;lt;br&amp;gt;Am Ende von Vers 25 heißt es: “… und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht.“ Das ist der Tag der Wiederkunft Christi und das Ende der Zeiten. Lasten, Mühen und Gefahren werden zunehmen, wenn die Geschichte ihrem Ende zugeht. Es wird eine größere satanische Aktivität geben, größere Bösartigkeit, größere Angriffe auf Ihren Glauben und Ihre Liebe. &amp;lt;br&amp;gt;Jesus sagte in Matthäus 24:11–12: “Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen. Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten.“ Deswegen nehmen wir das Wort aus Hebräer 10:25 in den heutigen Tagen sehr ernst. Wenn Ihre Liebe die Angriffe Satans und des Bösen überlebt, müssen Sie sich mit denen treffen, die Sie zur Liebe und guten Werken anspornen können. Wehe dem Menschen, die denken, sie könnten ein Christenleben als einsamer Wolf führen, wenn der Tag des Herrn sich nähert. &amp;lt;br&amp;gt;Lassen Sie unsere Zusammenkünfte zum Gebet und zur Ermahnung regelmäßiger, ernsthafter und dringender werden, wenn wir sehen, dass sich ein Sturm der Drangsal und des Bösen zusammenbraut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''4. Zur Liebe befähigen '''&amp;lt;br&amp;gt;Lassen Sie Ihre Zusammenkünfte mit anderen Gläubigen besonders dazu dienen, sich zur Liebe zu befähigen.&amp;lt;br&amp;gt;Zur Liebe befähigen. &amp;lt;br&amp;gt;Kommen Sie nicht einfach ohne Absicht zusammen. Sagen Sie nicht einfach nur, christliche Gemeinschaft ist gut, deswegen kommen wir zusammen und unterhalten uns. Das ist gut. Aber der Einsatz ist dieser Tage zu hoch, um zwanglos und nachlässig zusammenzukommen. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 24 sagt: “Und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken.“ (wörtliche Übersetzung). Dies ist ein klares Ziel. Wir kommen zusammen, sodass wir, wenn wir wieder auseinandergehen, mehr Kraft, mehr Quellen, mehr Motivation, mehr Weisheit zur Liebe und guten Werken haben, sodass die Menschen unsere guten Werke sehen, wie Jesus sagte, und unserem Vater im Himmel Ehre geben. Die sichtbare Herrlichkeit Gottes steht auf dem Spiel. &amp;lt;br&amp;gt;Es ist nicht nur ein klares Ziel, es ist eine Art dringender Absicht. Das Wort „betrachten“ weist darauf hin, dass wir Ausschau danach halten, wie wir besonders anderen Menschen helfen können, die Kraft zur Liebe zu empfangen. Wir treiben nicht einfach ziellos in ein 20:20 Treffen und denken dabei über alle möglichen weltlichen Dinge nach. Wir haben einen Auftrag. Wir sollen „betrachten“, Ausschau halten, wachsam sein, zuhören. Was braucht David heute Abend? Was würde Noël heute Abend helfen, stärker zu werden? &amp;lt;br&amp;gt;Deswegen ist der vierte Punkt: Kommen Sie mit einer Absicht zusammen. Setzen Sie es sich zum Ziel, sich gegenseitig in der Liebe und in guten Werken zu bestärken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''5. Sich im Glauben an die Verheißungen Gottes bestärken '''&amp;lt;br&amp;gt;Der letzte Punkt liegt in der Beantwortung der Frage: Wie bestärken Sie andere Menschen in der Liebe und in guten Werken? Was ist die Wurzel der Liebe? Was ist die Wurzel aller Gerechtigkeit und aller wirklich guten Taten? Die Antwort ist der Glaube an die Verheißungen Gottes. Deswegen ist der fünfte Punkt: Setzen Sie es sich wichtigsten, grundlegenden Ziel jedes Hauskreises, den Glauben in die Verheißungen Gottes zu stärken. &amp;lt;br&amp;gt;Dies ist in Vers 23 enthalten: “Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat und lasst uns aufeinander Acht haben und uns anreizen zur Liebe…“ Also sind diese beiden Dinge sehr eng miteinander verbunden: uns gegenseitig zur Liebe anspornen und uns gegenseitig helfen, in der Hoffnung auf die Verheißungen Gottes ausdauernd zu sein. &amp;lt;br&amp;gt;Wie befähigen Sie jemanden zur Liebe und guten Taten ungeachtet aller Hindernisse, auf die sie Zuhause und auf der Arbeit treffen? Antwort: Bilden Sie in ihnen eine Hoffnung auf die Verheißungen Gottes. Liebe wächst auf der Wurzel des GLAUBENS an die Verheißungen Gottes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Das Ziel unserer Ermahnung '''&amp;lt;br&amp;gt;Schauen Sie zum Schluss auf Kapitel 3:12–13. &amp;lt;br&amp;gt;„Seht zu, liebe Brüder, dass keiner unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe [wörtlich: „ein böses Herz des Unglaubens“], das abfällt von dem lebendigen Gott; sondern ermahnt euch selbst alle Tage, solange es&amp;amp;nbsp;»heute«&amp;amp;nbsp;heißt, dass nicht jemand unter euch verstockt werde durch den Betrug der Sünde.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Achten Sie genau darauf: Es gibt ein zweifaches Ziel unserer gegenseitigen Ermahnung. Zuerst finden wir in Vers 12 das böse Herz des Unglaubens. Wir sollten alles in unserer Macht stehende tun, den Unglauben in unseren Herzen zu bekämpfen. Es ist böse, und es kann uns zum Abfall von Gott verführen. Zweitens sehen wir in Vers 13, dass das Ziel unserer Ermahnung die Falschheit der Sünde ist: „…dass nicht jemand unter euch verstockt werde durch den Betrug der Sünde.“&amp;lt;br&amp;gt;Die Beziehung zwischen diesen beiden ist klar. Ein Herz des Unglaubens lässt die Sünde aufkommen. Und Sünde ist das Gegenteil von Liebe. Also ist die grundlegende Tagesordnung unserer Hauskreise klar. Wir müssen uns gegenseitig helfen, den UNGLAUBEN ZU BEKÄMPFEN. Wir müssen uns gegenseitig helfen, den Kampf des Glaubens zu kämpfen. Niemand von uns steht über dieser Notwendigkeit. Ich brauche es bestimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Und ich bitte Sie nun, Ihren Kopf zu neigen und den Herrn zu bitten, Ihnen die Notwendigkeit davon ebenfalls zu offenbaren, und was Sie tun können, um dieser Notwendigkeit zu begegnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Menzth</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.gospeltranslation.org/wiki/Advice_to_Pastors:_How_to_Help_Your_People_Be_More_Satisfied_in_God/de</id>
		<title>Advice to Pastors: How to Help Your People Be More Satisfied in God/de</title>
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				<updated>2009-04-29T08:28:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Menzth: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Rat für Pastoren: Wie Sie Ihren Leuten helfen können, zufriedener in Gott zu sein}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Lieben Sie Gott mit Ihrem ganzen Herzen, ganzer Seele, ganzem Verstand und all Ihrer Kraft in der Gegenwart anderer Menschen. Das ist ansteckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;2. Lieben Sie andere Menschen aus der Kraft von Gottes Gnade. Zeigen Sie ihnen die Schönheit Christi durch seine Liebe für sie in der Art, wie Sie sie lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;3. Erzählen Sie Geschichten von jenen Menschen, die von der Schönheit und Herrlichkeit Gottes hingerissen waren. Es scheint, dass wahre Erzählungen über die Erfahrungen von Menschen mit dem Wert Gottes sehr erweckend sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;4. Beschreiben Sie den Wert Gottes – seine Schätze – in überschwänglichen Worten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;5. Lehren Sie die Menschen, für die Verwandlung ihrer eigenen Herzen zu beten. Lehren Sie sie, mit den Psalmisten zu beten „Neige mein Herz zu deinen Gesetzen und nicht zur Habsucht.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;6. Gestalten Sie für die Leute umfassende Meditationen und Betrachtungen des Wortes Gottes. Viele Menschen wissen nicht, wie sie ein Wort, eine Redewendung oder einen Satz aus der Schrift aufnehmen sollen, es in Erinnerung behalten und immer wieder und wieder in ihrem Geist bewegen, es von verschiedenen Seiten aus betrachten und viele Fragen darüber stellen und es auf die verschiedenen Aspekte ihres Lebens anwenden und an Parallelen in ihrem Geist nachdenken. Aber genau dieses Nachdenken ist es, das den Saft in der Frucht hinunterfließen lässt und die Geschmacksknospen der Seele erweckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;7. Zeigen Sie den Leuten, wie man bestimmte, besondere Verheißungen in der Bibel zum Auskosten findet. Wenn Paulus in Römer 15:13 sagt: „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben…“, dann stellt er heraus, dass Freude und Frieden emporsteigen, wenn wir den kostbaren und großen Verheißungen Gottes glauben. Deswegen müssen die Leute besonders nach Verheißungen suchen und an ihnen festhalten und ihnen bleiben, während sie durch den Tag gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;8. Beten Sie für Ihre Leute, dass ihre Herzen weich und empfindlich und empfänglicher für die Schönheit Christi werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;9. Helfen Sie Ihren Leuten, den Fernseher auszuschalten. Nur wenige Dinge unserer Kultur sind geistlich derart abgestumpft wie das Fernsehen. Selbst sogenannte „gute“ Shows sind im Großen und Ganzen banal und ordinär und alles andere als von einem reichen, tiefen Vermögen, das Gott erfreuen könnte. Und wenn Sie dann noch das Sperrfeuer zweideutiger Werbung hinzuzählen, das faktisch jedes Programm begleitet, verwundert es nicht, warum so viele unserer bekennenden Christen geistlich unfähig sind, erhobene Gedanken und tiefe Gefühle zu erfahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;10. Weisen Sie die Leute auf eine gotteszentrierte Biografie hin. Die Kämpfe und Siege von Christen, die die Herrlichkeit und Größe Gottes kannten, sind sehr gewinnend und erweckend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;11. Zeigen Sie den Leuten, wie sie ihre Freude an natürlichen Dingen an Freude in Gott umsetzen. Ich meine damit folgendes: Selbst die freudloseste Person hat ein oder zwei Dinge in ihrem Leben, die sie glücklich machen. Das kann die Familie sein. Es kann der Nachthimmel in den nördlichen Wäldern sein. Es kann das Angeln sein. Helfen Sie ihnen bei der Umsetzung, die Linie der Musik in ihrer Seele, die sich „Freude“ nennt, aufzunehmen und sie vom Natürlichen ins Übernatürliche umzusetzen, was durch einen Akt des Glaubens an Gott als denjenigen, der die Familie oder den Nachthimmel oder das Angeln erschuf, geschieht. Helfen Sie ihnen zu sehen, dass alle Dinge in dieser Welt wirklich wunderbar sind, die die Freude in ihren Herzen erwecken, dass sie Geschenke Gottes und Widerspiegelungen seines Charakters und seiner Güte sind. Wenn sie fähig sind, sich an natürlichen Dingen zu freuen, dann können sie dank der Herrlichkeit des Heiligen Geistes all diese Freuden in einen höheren Schlüssel umsetzen und folglich die Freude in Gott entdecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;12. Rufen sie die Leute dazu auf, quälende Sünden zu bekennen und sich davon loszusagen, da sie sich sonst unwahrhaftig fühlen und wahre Zuneigung zu Gott verhindern wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;13. Lehren Sie sie über die Notwendigkeit und den Wert von Leiden im Leben eines Christen, und dass das nichts wert ist im Vergleich zur offenbarten Herrlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Dies sind einige der Dinge, die ihren Leuten helfen könnten. &amp;lt;br&amp;gt;Ich finde, die hilfreichsten Dinge sind, einfach auf Ihr eigenes Herz zu hören und was die Freude Gottes in Ihnen entfacht, um dies anschließend mit anderen zu teilen. &amp;lt;br&amp;gt;Sie sind gesegnet, wenn Sie die hohe Aufgabe der Geburtshilfe erfüllen, indem Sie die Freude in Gott in Ihre Versammlung bringen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Menzth</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.gospeltranslation.org/wiki/A_Fast_for_Waters_That_Do_Not_Fail,_Part_2/de</id>
		<title>A Fast for Waters That Do Not Fail, Part 2/de</title>
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				<updated>2009-04-25T08:24:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Menzth: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Ein Fasten für Wasser, das nicht versiegt 2}} '''Ein Fasten für Wasser, das nicht versiegt 2''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jesaja 58:1-12 '''&amp;lt;br&amp;gt;''Rufe getrost, halte nicht an dich! Erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verkündige meinem Volk seine Abtrünnigkeit und dem Hause Jakob seine Sünden! Sie suchen mich täglich und begehren meine Wege zu wissen, als wären sie ein Volk, das die Gerechtigkeit schon getan und das Recht seines Gottes nicht verlassen hätte. Sie fordern von mir Recht, sie begehren, dass Gott sich nahe.&amp;amp;nbsp;»Warum fasten wir und du siehst es nicht an? Warum kasteien wir unseren Leib und du willst's nicht wissen?«'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe, an dem Tag, da ihr fastet, geht ihr doch euren Geschäften nach und bedrückt alle eure Arbeiter. Siehe, wenn ihr fastet, hadert und zankt ihr und schlagt mit gottloser Faust drein. Ihr sollt nicht so fasten, wie ihr jetzt tut, wenn eure Stimme in der Höhe gehört werden soll. Soll das ein Fasten sein, an dem ich Gefallen habe, ein Tag, an dem man sich kasteit, wenn ein Mensch seinen Kopf hängen lässt wie Schilf und in Sack und Asche sich bettet? Wollt ihr das ein Fasten nennen und einen Tag, an dem der HERR Wohlgefallen hat?'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das aber ist ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast! Gib frei, die du bedrückst, reiß jedes Joch weg! Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird schnell voranschreiten, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen. Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst und nicht mit Fingern zeigst und nicht übel redest, sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Und der HERR wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre und dein Gebein stärken. Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt.&amp;lt;br&amp;gt;Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vorzeiten gegründet ward; und du sollst heißen:&amp;amp;nbsp;»Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne«.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Einführung und Rezension '''&amp;lt;br&amp;gt;Letzte Woche haben wir in den Versen 1-5 gesehen, dass der Test für dein wahrhaftiges Fasten am Sonntag darin besteht, wie du deine Mitmenschen am Montag behandelst. In Vers 3 rufen sie zu Gott: „Warum fasten wir und Du siehst es nicht an?“ Und Gott antwortet ihnen am Ende des Verses: „Siehe, an dem Tag, da ihr fastet, geht ihr doch euren Geschäften nach und bedrückt alle eure Arbeiter.“ Und Gott fragt in Vers 5: „Soll das ein Fasten sein, an dem ich Gefallen habe?“ Das bedeutet: solch ein Fasten ist unakzeptabel. Gott macht sich über solches Fasten lustig, wenn er in Vers 5 sagt: „…wenn ein Mensch seinen Kopf hängen lässt wie Schilf?“ Die Gebärden dieser selbstgebastelten Religion sind nicht geistlicher als ein gebeugtes Schilfrohr im Sumpf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Warum ist dieses Fasten für Gott unakzeptabel? Ist daran falsch? Das Falsche daran ist, dass es die Sünde in ihren Leben unberührt lässt. Das einzig wahre Fasten ist ein Fasten, das den geistlichen Angriff gegen unsere eigene Sünde einschließt. Wofür wir immer sonst noch fasten, wir müssen für unsere eigene Heiligkeit fasten. Wir können nicht für alles mögliche andere in Wahrhaftigkeit fasten, während wir in bekannter Sünde leben. Das einzig wahrhaftige Beten ist das Beten, das den geistlichen Angriff gegen unsere eigene Sünde einschließt. Der einzig wahrhaftige Lobpreis ist der Lobpreis, der letztendlich einen bedingungslosen geistlichen Angriff gegen unsere eigene Sünde einschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Und was dieser Text hervorhebt, ist, dass unser Handeln am Montag der Test dafür ist, ob wir wirklich beabsichtigen, die Sünde in unserem Leben anzugreifen und deswegen unser Fasten und Beten und Lobpreis am Sonntag wahrhaftig ist. Sollte unser frommer Widerstand gegen die Sünde in unserem Leben am Sonntag wirklich aufrichtig sein, so bekämpfen wir sie am Montag mit Taten. Wir werden nicht immer so erfolgreich sein, wie wir es gern hätten, aber wir werden unsere Sünde am Montag bekämpfen, wenn unser Fasten am Sonntag aufrichtig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Sollte es noch ungelöste Sünde in deinem Leben geben, während du für etwas anderes fastest – sei es Segen oder Heilung – so kommt Gott zu dir und sagt: „Das Fasten, das ich erwähle, ist für die Sünde, mit der du dich beschäftigst.“ Die Art, wie er das hier macht, ist sehr bemerkenswert. Vers 5 sagt, dass sie fasteten und sich selbst demütigten. Das Wort „demütigen“ bedeutet auch „bedrücken“. So bedrücken sie sich selbst mit Hunger. Gott jedoch sagt, dass das nicht das Fasten ist, das er erwählt. Und in Vers 10 verwendet er die ausdrücklichen Worte „hungrig“ und „bedrückt“ und sagt, dass es einige hungrige und bedrückte Menschen gibt, über die er sehr besorgt ist, nämlich diejenigen, die sich ihren Hunger und ihre Bedrückung nicht ausgesucht haben, sondern die hungrig und bedrückt sind, weil die religiösen Menschen sie unterdrücken, anstatt sie zu speisen. Vers 10: „… sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, … (anstatt sie zu unterdrücken).&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Mit anderen Worten, dein Fasten und deine Selbstkasteiung am Sonntag ist kein wirklicher Angriff gegen deine eigene Sünde der Ungerechtigkeit und Hartherzigkeit. Denn wenn es so wäre, bestünde deine Tat am Montag darin, den Hunger und die Bedrückung der Armen und Unterdrückten, insbesondere deiner eigenen Arbeiter, zu mildern. Es gibt hier eine große Ironie, die Gott uns sehen lassen will. Die Armen sind hungrig und bedrückt, sagt Vers 10. Diese wohlhabenden religiösen Menschen sind ebenfalls hungrig und bedrückt – mit Fasten. Aber wofür fasten sie? Stellt ihr Fasten zuerst ein Kampf gegen die eigene Sünde dar? Die Sünde, all ihre Arbeiter zu schinden? Die Sünde, den Armen ein schweres Joch aufzubürden? Die Sünde, die Bedürfnisse der Armen nach Kleidung und Unterkunft zu übersehen? Nein, dagegen fasten sie nicht. Ihr Verhalten am Montag beweist es. So kommt Gott zu ihnen und sagt: „Das Fasten, das ich erwähle, ist nicht, dass ihr euch religiös selbst hungrig macht und bedrückt, sondern dass Ihr die Armen speist und nicht länger unterdrückt. Dann werden wir sehen, ob Ihr wirklich um der Gerechtigkeit willen fastet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir in Sünde leben – sagen wir, die Sünde der Hartherzigkeit oder der Betrügerei oder der Ungerechtigkeit – so ist das Fasten, das Gott erwählt, nicht ein religiöses Zudecken von Sünde, sondern ein direkter Frontalangriff gegen diese Sünde. Für diese Menschen war das Fasten kein Kampf gegen die hartnäckige Sünde in ihrem Leben; es war eine Tarnung. Wenn sie selbst ein klein wenig hungern und sich plagen, dann macht ihnen das immer noch so wenig aus, das ihnen der Hunger und die Niedergeschlagenheit der Armen gleichgültig ist. Also kommt Gott und sagt: „Ich teste eure Herzen. Der Armen zuliebe gehe ohne Brot. Gib es ihnen. Das ist das Fasten, das ich erwähle.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br&amp;gt;Gottes auserwähltes Fasten: Das Rezept eines Arztes, keine Stellenbeschreibung '''&amp;lt;br&amp;gt;Dann beschreibt Gott in den Versen 6-12, was im Ausleben dieses Fastens enthalten ist und was die spektakulären Belohnungen für solch eine Lebensweise sind. Du erinnerst dich, dass Jesus sagte: „Dein himmlischer Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten.“ Nun, hier sind einige der Dinge, die Gott denen zu tun verspricht, die in dieser Weise fasten (Psalm 41:1–3). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Lassen Sie uns zuerst die Beschreibung des Fastens selbst anschauen, und danach die Verheißungen Gottes für die, die in dieser Weise leben. Machen Sie nicht den Fehler, zu denken, dies sei eine Stellenbeschreibung, die Gott seinem Volk gegeben hat, um ihnen zu zeigen, wie man eine Belohnung bei ihm verdienen kann. Es geht hier nicht um Belohnung. Mit dem Gott Jesajas kann man nicht verhandeln. Er ist souverän und frei und gibt aus Gnade denen, die ihm vertrauen. Jesaja 30:15 sagt: „Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein.“ Die Stärke für jenes Fasten, das Gott von uns fordert, kommt nicht aus uns. Sie kommt von Gott. Und sie kommt dadurch, dass wir ihm vertrauen. &amp;lt;br&amp;gt;Was Gott von den Menschen fordert, dass sie tun sollen, ist keine Stellenbeschreibung, sondern die Verschreibung eines Arztes. Du kannst es in Vers 8 sehen, wo es heißt, wenn du in dieser Weise handelst – wenn du der Anweisung des Arztes zum Fasten folgst – „dann wird Deine Gesundung – deine Heilung – schnell voran schreiten.“ Wenn du dem Arzt vertraust und das dadurch zeigst, dass du seine Anweisungen befolgst, wirst du wieder gesund. Denke also nicht, dass di irgendetwas von Gott verdienst. Vertraue seiner souveränen Gnade und folge seiner Verschreibung, und du wirst mächtig gesegnet werden. Aber es soll nicht vorkommen, dass du denkst, du habest irgendetwas verdient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Was der Arzt verschreibt '''&amp;lt;br&amp;gt;Sehen wir uns die Verschreibung an – das Fasten, das Gott erwählt. Wir beginnen mit Vers 6: &amp;quot;Das aber ist ein Fasten, an dem ich Gefallen habe, &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, &lt;br /&gt;
*lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast, &lt;br /&gt;
*Gib frei, die du bedrückst, &lt;br /&gt;
*reiß jedes Joch weg. &lt;br /&gt;
*Brich dem Hungrigen dein Brot, &lt;br /&gt;
*und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus; &lt;br /&gt;
*Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn; &lt;br /&gt;
*und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommen in den Versen 8 und 9a die Verheißungen dessen, was passiert, wenn du den Anweisungen des Arztes zum Fasten folgst. Wir überspringen das jedoch für einen Moment und wenden uns dem Rest der Verschreibung in den Versen 9b – 10a zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst, &lt;br /&gt;
*und nicht mit Fingern zeigst, &lt;br /&gt;
*und nicht übel redest, &lt;br /&gt;
*sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt, &lt;br /&gt;
*und den Elenden sättigst . . . &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Das ist die Verschreibung des Arztes. Das ist das Fasten, das der Arzt dem Patienten Israel verschreibt, der an seiner Heuchelei und Hartherzigkeit gegenüber den Armen krank geworden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt 13 Bestandteile, aber sie scheinen in sieben verschiedene Kategorien zu fallen. Ich gebe dies als einen Ruf an das Leben unserer Gemeinde weiter. Wir müssen entdecken, wie wir an dieser Verschreibung des Fastens teilhaben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''1. Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast '''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, die Last der Knechtschaft aufzuheben. &amp;lt;br&amp;gt;Fünf dieser Bestandteile verlangen nach Freiheit. Vers 6: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, &lt;br /&gt;
*lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast, &lt;br /&gt;
*Gib frei, die du bedrückst, &lt;br /&gt;
*reiß jedes Joch weg.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vers 9: &amp;lt;br&amp;gt; &amp;quot; Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst . . . &amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Knechtschaft, Bande, Joch, Unterdrückung, Joch, Joch … Der entscheidende Punkt hier ist: Lebe, um Menschen zu befreien, nicht, um sie zu belasten. Jesus sagt in Lukas 11:46: „Weh auch euch Schriftgelehrten! Denn ihr beladet die Menschen mit unerträglichen Lasten und ihr selbst rührt sie nicht mit einem Finger an.“ Wir sind dazu berufen, Menschen von ihren Lasten zu befreien, aber nicht, sie mit Lasten zu unterdrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2. Brich dem Hungrigen dein Brot '''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, den Hungrigen unser Brot zu brechen. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 7: &amp;quot;Bedeutet [dieses Fasten] nicht, dem Hungrigen dein Brot zu brechen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3. Dem Obdachlosen Obdach geben'''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, dem Obdachlosen Obdach zu geben. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 7: &amp;quot;Und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''4. Den Nackten kleiden '''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, den Nackten zu kleiden. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 7: &amp;quot;Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''5. Mitfühlend sein'''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, mitfühlend zu sein; zu fühlen, wie andere fühlen, weil wir aus demselben Fleisch sind wie sie. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 7: &amp;quot;Und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut.&amp;quot; Der Gedanke könnte derselbe sein wie in Hebräer 13:3: “ Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil ihr auch noch im Leibe lebt.“ Du bist aus demselben Fleisch wie sie. Versetze dich deswegen in ihre Lage, und fühle, was sie fühlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''6. Die Verachtung für andere Menschen hinauswerfen '''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, alle Gesten und Worte, die offene Verachtung für andere Menschen ausdrücken, hinauszuwerfen. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 9: &amp;quot;Und nicht mit Fingern zeigst [wörtlich “das Anklagen” mit dem Finger, das unserem groben “auf jemanden mit dem Finger zeigen” wesentlich näher kommt, als dem bloßen „auf jemanden hinweisen“ ]; und nicht übel redest.“ Deswegen rede und verhalte dich nicht in einer Weise, die eine gefühllose Geringschätzung für andere ausdrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''7. Uns selbst geben und die Seelen der Bedrückten sättigen '''&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich sind wir bei diesem Fasten aufgerufen, nicht nur etwas zu essen zu geben, sondern uns selbst – unsere Seelen – und nicht nur den Magen der Armen zu sättigen, sondern die Seelen der Bedrückten. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 10: &amp;quot;Sondern den Hungrigen dein Herz [= Seele] finden lässt und den Elenden [wörtlich: seine Seele]sättigst . . . &amp;quot; Dies ist eine der Botschaften dieses Wochenendes mit John Hayes: den Armen dienen bedeutet nicht nur, Dinge weiterzugeben. Es geht darum, uns selbst zu geben. Es geht nicht nur um Hilfe. Es geht um Beziehungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Die verheißenen Ergebnisse, wenn man der Verschreibung des Arztes folgt'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir Gott nun genug vertrauen, um ihm in diesem verschriebenen Sieben-Punkte Fasten zu folgen, was wird dann in unserem Leben und in unserer Gemeinde passieren? Diese Verheißungen sind sieben Predigten wert. Aber ich will hier nur die Kategorien erwähnen und beten, dass Gott dir ein Herz geben möge, lang genug darüber nachzudenken, um die Reichtümer dessen zu erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''1. Aus Finsternis wird Licht'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir in dieser Weise fasten, dann wird die Finsternis in unserem Leben zu Licht: &amp;lt;br&amp;gt;Vers 8: &amp;quot;Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Vers 10 (am Ende): &amp;quot;Dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Willst du in deinem Leben Licht anstatt Dunkelheit? Sieh auf die köstlichen Reichtümer Gottes – höre auf deinen Arzt – und lasse es aus dir herausströmen für einen anderen Menschen, der in Not ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2. Körperliche Stärkung'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir dieses Fasten befolgen, erleben wir körperliche Stärkung. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 8: &amp;quot;Und deine Heilung wird schnell voranschreiten. . . &amp;quot; Vers 11: &amp;quot;Und er wird dein Gebein stärken.&amp;quot; Wer weiß, wie viel Schwäche in uns ist, weil wir unsere Kraft nicht an andere weitergeben, die schwach sind? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3. Gott umgibt uns mit Gerechtigkeit und Herrlichkeit'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir dieses Fasten befolgen, ist Gott vor uns und hinter uns und mitten unter uns mit Gerechtigkeit und Herrlichkeit. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 8, am Ende: &amp;quot;Und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen.&amp;quot; Also ist Gott vor dir mit Gerechtigkeit und hinter dir mit seiner Herrlichkeit. Vers 9: „Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich.“ Wann immer es notwendig ist, sagt er jederzeit „Hier!“. Wenn wir das tun, was sein Sohn tat – in der Kraft, die der Sohn gibt – „arm werden, damit andere reich werden“ (2. Korinther 8:9), dann wirkt Gott in uns und hinter uns und vor uns und umgibt uns mit seiner allmächtigen Liebe und seinem Schutz und seiner Fürsorge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''4. Gott wird uns ständig leiten '''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir dieses Fasten befolgen, verspricht uns Gott, uns ständig zu leiten. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 11: &amp;quot;Und der HERR wird dich immerdar führen.&amp;quot; Was für eine wertvolle Verheißung das für uns als Kirche und als gesamte Gemeinde ist. Ich frage mich, wie viel Verwirrung und Unsicherheit im Leben einiger Leute besteht, die daher kommt, dass sie den Dienst an den Armen vernachlässigen. Es scheint, dass der Herr seine engste Führung denen gibt, die dazu neigen, sich selbst den Nöten anderer hinzugeben – insbesondere den Armen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''5. Gott wird deine Seele sättigen '''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir diesem Fasten folgen, wird er deine Seele sättigen. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 11: “Und er wird dich sättigen in der Dürre.” Unsere Seelen sollen in Gott gesättigt werden. Aber wir haben immer und immer wieder gelernt, dass diese Sättigung in Gott zur Vollendung kommt, wenn wir unsere Sättigung in ihm auf andere ausweiten. Indem wir uns selbst an die Armen verströmen, gehen wir den Weg der tiefsten Zufriedenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''6. Gott wird uns zu einem bewässerten Garten machen'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir diesem Fasten folgen, macht Gott uns zu einem bewässerten Garten mit Quellen, die nicht versiegen. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 11, am Ende: “Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt.“ Es ist ein paradoxes, geistliches Prinzip in der Schrift: wenn du dich selbst verströmst, wirst du voll. Wenn du etwas weggibst, bekommst du mehr. Wenn du mit der Gnade Gottes bewässert wirst, dann wirst du nicht nur ein nasser, lebendiger Garten; du wirst auch zu einer Wasserquelle. &amp;lt;br&amp;gt;Diese Verheißung erlangt im Neuen Testament ihre Erfüllung, als Jesus diesen Vers in Johannes 7:38 benutzt: “ Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen [eine Wasserquelle, die nicht versiegt]. Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten.“ Es geht also um die Frage, ob du Jesus vertraust: „Wer an mich glaubt…“ Der Geist Gottes unterstützt uns mit all seiner Kraft, wenn wir uns aus Glauben Jesus auf dem Weg der Liebe und Gnade gegenüber den Notleidenden hingeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''7. Gott wird die Ruinen seiner Stadt und sein Volk wieder aufbauen '''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir diesem Fasten folgen, indem wir uns selbst den Armen hingeben, wird Gott die Ruinen seiner Stadt wieder herstellen – und sein Volk. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 12: “Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vorzeiten gegründet ward; und du sollst heißen:&amp;amp;nbsp;»Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne«“. &amp;lt;br&amp;gt;Lasst uns dem großen Arzt vertrauen – dem Herrn, unserem Heiler. Lasst uns jenes Fasten annehmen, das er uns verschrieben hat. Das bedeutet Licht und Heilung und Leitung und Erfrischung und Wiederherstellung und Leben aus überfließenden Quellen – und alles das mit Gott vor uns und hinter uns und mitten unter uns. Etwas besseres kann es nicht geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Menzth</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.gospeltranslation.org/wiki/A_Fast_for_Waters_That_Do_Not_Fail,_Part_2</id>
		<title>A Fast for Waters That Do Not Fail, Part 2</title>
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				<updated>2009-04-24T10:03:04Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Ein Fasten für Wasser, das nicht versiegt - Teil 2}}&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Ein Fasten für Wasser, das nicht versiegt 2'''  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Jesaja 58:1-12 '''&amp;lt;br&amp;gt;''Rufe getrost, halte nicht an dich! Erhebe deine Stimme wie eine Posaune und verkündige meinem Volk seine Abtrünnigkeit und dem Hause Jakob seine Sünden! Sie suchen mich täglich und begehren meine Wege zu wissen, als wären sie ein Volk, das die Gerechtigkeit schon getan und das Recht seines Gottes nicht verlassen hätte. Sie fordern von mir Recht, sie begehren, dass Gott sich nahe.&amp;amp;nbsp;»Warum fasten wir und du siehst es nicht an? Warum kasteien wir unseren Leib und du willst's nicht wissen?«'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Siehe, an dem Tag, da ihr fastet, geht ihr doch euren Geschäften nach und bedrückt alle eure Arbeiter. Siehe, wenn ihr fastet, hadert und zankt ihr und schlagt mit gottloser Faust drein. Ihr sollt nicht so fasten, wie ihr jetzt tut, wenn eure Stimme in der Höhe gehört werden soll. Soll das ein Fasten sein, an dem ich Gefallen habe, ein Tag, an dem man sich kasteit, wenn ein Mensch seinen Kopf hängen lässt wie Schilf und in Sack und Asche sich bettet? Wollt ihr das ein Fasten nennen und einen Tag, an dem der HERR Wohlgefallen hat?'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Das aber ist ein Fasten, an dem ich Gefallen habe: Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast! Gib frei, die du bedrückst, reiß jedes Joch weg! Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus! Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn, und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut!'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte, und deine Heilung wird schnell voranschreiten, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen. Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst und nicht mit Fingern zeigst und nicht übel redest, sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Und der HERR wird dich immerdar führen und dich sättigen in der Dürre und dein Gebein stärken. Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt.&amp;lt;br&amp;gt;Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vorzeiten gegründet ward; und du sollst heißen:&amp;amp;nbsp;»Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne«.'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Einführung und Rezension''' &amp;lt;br&amp;gt;Letzte Woche haben wir in den Versen 1-5 gesehen, dass der Test für dein wahrhaftiges Fasten am Sonntag darin besteht, wie du deine Mitmenschen am Montag behandelst. In Vers 3 rufen sie zu Gott: „Warum fasten wir und Du siehst es nicht an?“ Und Gott antwortet ihnen am Ende des Verses: „Siehe, an dem Tag, da ihr fastet, geht ihr doch euren Geschäften nach und bedrückt alle eure Arbeiter.“ Und Gott fragt in Vers 5: „Soll das ein Fasten sein, an dem ich Gefallen habe?“ Das bedeutet: solch ein Fasten ist unakzeptabel. Gott macht sich über solches Fasten lustig, wenn er in Vers 5 sagt: „…wenn ein Mensch seinen Kopf hängen lässt wie Schilf?“ Die Gebärden dieser selbstgebastelten Religion sind nicht geistlicher als ein gebeugtes Schilfrohr im Sumpf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Warum ist dieses Fasten für Gott unakzeptabel? Ist daran falsch? Das Falsche daran ist, dass es die Sünde in ihren Leben unberührt lässt. Das einzig wahre Fasten ist ein Fasten, das den geistlichen Angriff gegen unsere eigene Sünde einschließt. Wofür wir immer sonst noch fasten, wir müssen für unsere eigene Heiligkeit fasten. Wir können nicht für alles mögliche andere in Wahrhaftigkeit fasten, während wir in bekannter Sünde leben. Das einzig wahrhaftige Beten ist das Beten, das den geistlichen Angriff gegen unsere eigene Sünde einschließt. Der einzig wahrhaftige Lobpreis ist der Lobpreis, der letztendlich einen bedingungslosen geistlichen Angriff gegen unsere eigene Sünde einschließt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Und was dieser Text hervorhebt, ist, dass unser Handeln am Montag der Test dafür ist, ob wir wirklich beabsichtigen, die Sünde in unserem Leben anzugreifen und deswegen unser Fasten und Beten und Lobpreis am Sonntag wahrhaftig ist. Sollte unser frommer Widerstand gegen die Sünde in unserem Leben am Sonntag wirklich aufrichtig sein, so bekämpfen wir sie am Montag mit Taten. Wir werden nicht immer so erfolgreich sein, wie wir es gern hätten, aber wir werden unsere Sünde am Montag bekämpfen, wenn unser Fasten am Sonntag aufrichtig war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Sollte es noch ungelöste Sünde in deinem Leben geben, während du für etwas anderes fastest – sei es Segen oder Heilung – so kommt Gott zu dir und sagt: „Das Fasten, das ich erwähle, ist für die Sünde, mit der du dich beschäftigst.“ Die Art, wie er das hier macht, ist sehr bemerkenswert. Vers 5 sagt, dass sie fasteten und sich selbst demütigten. Das Wort „demütigen“ bedeutet auch „bedrücken“. So bedrücken sie sich selbst mit Hunger. Gott jedoch sagt, dass das nicht das Fasten ist, das er erwählt. Und in Vers 10 verwendet er die ausdrücklichen Worte „hungrig“ und „bedrückt“ und sagt, dass es einige hungrige und bedrückte Menschen gibt, über die er sehr besorgt ist, nämlich diejenigen, die sich ihren Hunger und ihre Bedrückung nicht ausgesucht haben, sondern die hungrig und bedrückt sind, weil die religiösen Menschen sie unterdrücken, anstatt sie zu speisen. Vers 10: „… sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt und den Elenden sättigst, … (anstatt sie zu unterdrücken).&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Mit anderen Worten, dein Fasten und deine Selbstkasteiung am Sonntag ist kein wirklicher Angriff gegen deine eigene Sünde der Ungerechtigkeit und Hartherzigkeit. Denn wenn es so wäre, bestünde deine Tat am Montag darin, den Hunger und die Bedrückung der Armen und Unterdrückten, insbesondere deiner eigenen Arbeiter, zu mildern. Es gibt hier eine große Ironie, die Gott uns sehen lassen will. Die Armen sind hungrig und bedrückt, sagt Vers 10. Diese wohlhabenden religiösen Menschen sind ebenfalls hungrig und bedrückt – mit Fasten. Aber wofür fasten sie? Stellt ihr Fasten zuerst ein Kampf gegen die eigene Sünde dar? Die Sünde, all ihre Arbeiter zu schinden? Die Sünde, den Armen ein schweres Joch aufzubürden? Die Sünde, die Bedürfnisse der Armen nach Kleidung und Unterkunft zu übersehen? Nein, dagegen fasten sie nicht. Ihr Verhalten am Montag beweist es. So kommt Gott zu ihnen und sagt: „Das Fasten, das ich erwähle, ist nicht, dass ihr euch religiös selbst hungrig macht und bedrückt, sondern dass Ihr die Armen speist und nicht länger unterdrückt. Dann werden wir sehen, ob Ihr wirklich um der Gerechtigkeit willen fastet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir in Sünde leben – sagen wir, die Sünde der Hartherzigkeit oder der Betrügerei oder der Ungerechtigkeit – so ist das Fasten, das Gott erwählt, nicht ein religiöses Zudecken von Sünde, sondern ein direkter Frontalangriff gegen diese Sünde. Für diese Menschen war das Fasten kein Kampf gegen die hartnäckige Sünde in ihrem Leben; es war eine Tarnung. Wenn sie selbst ein klein wenig hungern und sich plagen, dann macht ihnen das immer noch so wenig aus, das ihnen der Hunger und die Niedergeschlagenheit der Armen gleichgültig ist. Also kommt Gott und sagt: „Ich teste eure Herzen. Der Armen zuliebe gehe ohne Brot. Gib es ihnen. Das ist das Fasten, das ich erwähle.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gottes auserwähltes Fasten: Das Rezept eines Arztes, keine Stellenbeschreibung.'''&amp;lt;br&amp;gt;Dann beschreibt Gott in den Versen 6-12, was im Ausleben dieses Fastens enthalten ist und was die spektakulären Belohnungen für solch eine Lebensweise sind. Du erinnerst dich, dass Jesus sagte: „Dein himmlischer Vater, der ins Verborgene sieht, wird es dir vergelten.“ Nun, hier sind einige der Dinge, die Gott denen zu tun verspricht, die in dieser Weise fasten (Psalm 41:1–3). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Lassen Sie uns zuerst die Beschreibung des Fastens selbst anschauen, und danach die Verheißungen Gottes für die, die in dieser Weise leben. Machen Sie nicht den Fehler, zu denken, dies sei eine Stellenbeschreibung, die Gott seinem Volk gegeben hat, um ihnen zu zeigen, wie man eine Belohnung bei ihm verdienen kann. Es geht hier nicht um Belohnung. Mit dem Gott Jesajas kann man nicht verhandeln. Er ist souverän und frei und gibt aus Gnade denen, die ihm vertrauen. Jesaja 30:15 sagt: „Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein.“ Die Stärke für jenes Fasten, das Gott von uns fordert, kommt nicht aus uns. Sie kommt von Gott. Und sie kommt dadurch, dass wir ihm vertrauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Was Gott von den Menschen fordert, dass sie tun sollen, ist keine Stellenbeschreibung, sondern die Verschreibung eines Arztes. Du kannst es in Vers 8 sehen, wo es heißt, wenn du in dieser Weise handelst – wenn du der Anweisung des Arztes zum Fasten folgst – „dann wird Deine Gesundung – deine Heilung – schnell voran schreiten.“ Wenn du dem Arzt vertraust und das dadurch zeigst, dass du seine Anweisungen befolgst, wirst du wieder gesund. Denke also nicht, dass du irgendetwas von Gott verdienst. Vertraue seiner souveränen Gnade und folge seiner Verschreibung, und du wirst mächtig gesegnet werden. Aber es soll nicht vorkommen, dass du denkst, du habest irgendetwas verdient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Was der Arzt verschreibt '''&amp;lt;br&amp;gt;Sehen wir uns die Verschreibung an – das Fasten, das Gott erwählt. Wir beginnen mit Vers 6: &amp;quot;Das aber ist ein Fasten, an dem ich Gefallen habe, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, &lt;br /&gt;
*lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast, &lt;br /&gt;
*Gib frei, die du bedrückst, &lt;br /&gt;
*reiß jedes Joch weg. &lt;br /&gt;
*Brich dem Hungrigen dein Brot, &lt;br /&gt;
*und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus; &lt;br /&gt;
*Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn; &lt;br /&gt;
*und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kommen in den Versen 8 und 9a die Verheißungen dessen, was passiert, wenn du den Anweisungen des Arztes zum Fasten folgst. Wir überspringen das jedoch für einen Moment und wenden uns dem Rest der Verschreibung in den Versen 9b – 10a zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst, &lt;br /&gt;
*und nicht mit Fingern zeigst, &lt;br /&gt;
*und nicht übel redest, &lt;br /&gt;
*sondern den Hungrigen dein Herz finden lässt, &lt;br /&gt;
*und den Elenden sättigst . . . &amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die Verschreibung des Arztes. Das ist das Fasten, das der Arzt dem Patienten Israel verschreibt, der an seiner Heuchelei und Hartherzigkeit gegenüber den Armen krank geworden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt 13 Bestandteile, aber sie scheinen in sieben verschiedene Kategorien zu fallen. Ich gebe dies als einen Ruf an das Leben unserer Gemeinde weiter. Wir müssen entdecken, wie wir an dieser Verschreibung des Fastens teilhaben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''1. Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast '''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, die Last der Knechtschaft aufzuheben. &amp;lt;br&amp;gt;Fünf dieser Bestandteile verlangen nach Freiheit. Vers 6: &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;quot;Lass los, die du mit Unrecht gebunden hast, &lt;br /&gt;
*lass ledig, auf die du das Joch gelegt hast, &lt;br /&gt;
*Gib frei, die du bedrückst, &lt;br /&gt;
*reiß jedes Joch weg.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Vers 9: &amp;lt;br&amp;gt; &amp;quot; Wenn du in deiner Mitte niemand unterjochst . . . &amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Knechtschaft, Bande, Joch, Unterdrückung, Joch, Joch … Der entscheidende Punkt hier ist: Lebe, um Menschen zu befreien, nicht, um sie zu belasten. Jesus sagt in Lukas 11:46: „Weh auch euch Schriftgelehrten! Denn ihr beladet die Menschen mit unerträglichen Lasten und ihr selbst rührt sie nicht mit einem Finger an.“ Wir sind dazu berufen, Menschen von ihren Lasten zu befreien, aber nicht, sie mit Lasten zu unterdrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2. Brich dem Hungrigen dein Brot '''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, den Hungrigen unser Brot zu brechen. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 7: &amp;quot;Bedeutet [dieses Fasten] nicht, dem Hungrigen dein Brot zu brechen?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3. Dem Obdachlosen Obdach geben'''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, dem Obdachlosen Obdach zu geben. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 7: &amp;quot;Und die im Elend ohne Obdach sind, führe ins Haus.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''4. Den Nackten kleiden '''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, den Nackten zu kleiden. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 7: &amp;quot;Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn.&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''5. Mitfühlend sein'''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, mitfühlend zu sein; zu fühlen, wie andere fühlen, weil wir aus demselben Fleisch sind wie sie. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 7: &amp;quot;Und entzieh dich nicht deinem Fleisch und Blut.&amp;quot; Der Gedanke könnte derselbe sein wie in Hebräer 13:3: “ Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr Mitgefangene, und an die Misshandelten, weil ihr auch noch im Leibe lebt.“ Du bist aus demselben Fleisch wie sie. Versetze dich deswegen in ihre Lage, und fühle, was sie fühlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''6. Die Verachtung für andere Menschen hinauswerfen '''&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Fasten sind wir dazu aufgerufen, alle Gesten und Worte, die offene Verachtung für andere Menschen ausdrücken, hinauszuwerfen. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 9: &amp;quot;Und nicht mit Fingern zeigst [wörtlich “das Anklagen” mit dem Finger, das unserem groben “auf jemanden mit dem Finger zeigen” wesentlich näher kommt, als dem bloßen „auf jemanden hinweisen“ ]; und nicht übel redest.“ Deswegen rede und verhalte dich nicht in einer Weise, die eine gefühllose Geringschätzung für andere ausdrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''7. Uns selbst geben und die Seelen der Bedrückten sättigen '''&amp;lt;br&amp;gt;Schließlich sind wir bei diesem Fasten aufgerufen, nicht nur etwas zu essen zu geben, sondern uns selbst – unsere Seelen – und nicht nur den Magen der Armen zu sättigen, sondern die Seelen der Bedrückten. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 10: &amp;quot;Sondern den Hungrigen dein Herz [= Seele] finden lässt und den Elenden [wörtlich: seine Seele]sättigst . . . &amp;quot; Dies ist eine der Botschaften dieses Wochenendes mit John Hayes: den Armen dienen bedeutet nicht nur, Dinge weiterzugeben. Es geht darum, uns selbst zu geben. Es geht nicht nur um Hilfe. Es geht um Beziehungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''Die verheißenen Ergebnisse, wenn man der Verschreibung des Arztes folgt'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir Gott nun genug vertrauen, um ihm in diesem verschriebenen Sieben-Punkte Fasten zu folgen, was wird dann in unserem Leben und in unserer Gemeinde passieren? Diese Verheißungen sind sieben Predigten wert. Aber ich will hier nur die Kategorien erwähnen und beten, dass Gott dir ein Herz geben möge, lang genug darüber nachzudenken, um die Reichtümer dessen zu erkennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''1. Aus Finsternis wird Licht'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir in dieser Weise fasten, dann wird die Finsternis in unserem Leben zu Licht: &amp;lt;br&amp;gt;Vers 8: &amp;quot;Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Vers 10 (am Ende): &amp;quot;Dann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag.&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;Willst du in deinem Leben Licht anstatt Dunkelheit? Sieh auf die köstlichen Reichtümer Gottes – höre auf deinen Arzt – und lasse es aus dir herausströmen für einen anderen Menschen, der in Not ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2. Körperliche Stärkung'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir dieses Fasten befolgen, erleben wir körperliche Stärkung. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 8: &amp;quot;Und deine Heilung wird schnell voranschreiten. . . &amp;quot; Vers 11: &amp;quot;Und er wird dein Gebein stärken.&amp;quot; Wer weiß, wie viel Schwäche in uns ist, weil wir unsere Kraft nicht an andere weitergeben, die schwach sind? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3. Gott umgibt uns mit Gerechtigkeit und Herrlichkeit'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir dieses Fasten befolgen, ist Gott vor uns und hinter uns und mitten unter uns mit Gerechtigkeit und Herrlichkeit. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 8, am Ende: &amp;quot;Und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen, und die Herrlichkeit des HERRN wird deinen Zug beschließen.&amp;quot; Also ist Gott vor dir mit Gerechtigkeit und hinter dir mit seiner Herrlichkeit. Vers 9: „Dann wirst du rufen und der HERR wird dir antworten. Wenn du schreist, wird er sagen: Siehe, hier bin ich.“ Wann immer es notwendig ist, sagt er jederzeit „Hier!“. Wenn wir das tun, was sein Sohn tat – in der Kraft, die der Sohn gibt – „arm werden, damit andere reich werden“ (2. Korinther 8:9), dann wirkt Gott in uns und hinter uns und vor uns und umgibt uns mit seiner allmächtigen Liebe und seinem Schutz und seiner Fürsorge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''4. Gott wird uns ständig leiten '''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir dieses Fasten befolgen, verspricht uns Gott, uns ständig zu leiten. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 11: &amp;quot;Und der HERR wird dich immerdar führen.&amp;quot; Was für eine wertvolle Verheißung das für uns als Kirche und als gesamte Gemeinde ist. Ich frage mich, wie viel Verwirrung und Unsicherheit im Leben einiger Leute besteht, die daher kommt, dass sie den Dienst an den Armen vernachlässigen. Es scheint, dass der Herr seine engste Führung denen gibt, die dazu neigen, sich selbst den Nöten anderer hinzugeben – insbesondere den Armen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''5. Gott wird deine Seele sättigen '''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir diesem Fasten folgen, wird er deine Seele sättigen. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 11: “Und er wird dich sättigen in der Dürre.” Unsere Seelen sollen in Gott gesättigt werden. Aber wir haben immer und immer wieder gelernt, dass diese Sättigung in Gott zur Vollendung kommt, wenn wir unsere Sättigung in ihm auf andere ausweiten. Indem wir uns selbst an die Armen verströmen, gehen wir den Weg der tiefsten Zufriedenheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''6. Gott wird uns zu einem bewässerten Garten machen'''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir diesem Fasten folgen, macht Gott uns zu einem bewässerten Garten mit Quellen, die nicht versiegen. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 11, am Ende: “Und du wirst sein wie ein bewässerter Garten und wie eine Wasserquelle, der es nie an Wasser fehlt.“ Es ist ein paradoxes, geistliches Prinzip in der Schrift: wenn du dich selbst verströmst, wirst du voll. Wenn du etwas weggibst, bekommst du mehr. Wenn du mit der Gnade Gottes bewässert wirst, dann wirst du nicht nur ein nasser, lebendiger Garten; du wirst auch zu einer Wasserquelle. &amp;lt;br&amp;gt;Diese Verheißung erlangt im Neuen Testament ihre Erfüllung, als Jesus diesen Vers in Johannes 7:38 benutzt: “ Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen [eine Wasserquelle, die nicht versiegt]. Das sagte er aber von dem Geist, den die empfangen sollten, die an ihn glaubten.“ Es geht also um die Frage, ob du Jesus vertraust: „Wer an mich glaubt…“ Der Geist Gottes unterstützt uns mit all seiner Kraft, wenn wir uns aus Glauben Jesus auf dem Weg der Liebe und Gnade gegenüber den Notleidenden hingeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''7. Gott wird die Ruinen seiner Stadt und sein Volk wieder aufbauen '''&amp;lt;br&amp;gt;Wenn wir diesem Fasten folgen, indem wir uns selbst den Armen hingeben, wird Gott die Ruinen seiner Stadt wieder herstellen – und sein Volk. &amp;lt;br&amp;gt;Vers 12: “Und es soll durch dich wieder aufgebaut werden, was lange wüst gelegen hat, und du wirst wieder aufrichten, was vorzeiten gegründet ward; und du sollst heißen:&amp;amp;nbsp;»Der die Lücken zumauert und die Wege ausbessert, dass man da wohnen könne«“. &amp;lt;br&amp;gt;Lasst uns dem großen Arzt vertrauen – dem Herrn, unserem Heiler. Lasst uns jenes Fasten annehmen, das er uns verschrieben hat. Das bedeutet Licht und Heilung und Leitung und Erfrischung und Wiederherstellung und Leben aus überfließenden Quellen – und alles das mit Gott vor uns und hinter uns und mitten unter uns. Etwas besseres kann es nicht geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Menzth</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.gospeltranslation.org/wiki/A_Display_of_God%27s_Glory/Membership/de</id>
		<title>A Display of God's Glory/Membership/de</title>
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				<updated>2008-11-19T10:33:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Menzth: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|Gemeindezugehörigkeit/Ein Zeichen der Herrlichkeit Gottes}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn wollen wir zugeben, dass die ganze Idee der Gemeindemitgliedschaft für viele Menschen heutzutage kontraproduktiv erscheint. Ist es nicht unfreundlich, ja sogar elitär, zu sagen, dass einige drinnen und andere draußen sind? Können wir soweit gehen, zu sagen, dass es sogar unbiblisch, vielleicht sogar unchristlich ist? Apostelgeschichte 2 schließt mit den einfachen Worten, dass &amp;quot;der Herr täglich hinzutat&amp;quot; (zu der Gemeinde) solche, die gerettet wurden. Geht es am Ende nicht darum? In Apostelgeschichte 8 reiste ein äthiopischer Regierungsbeamter in Palästina und kehrte nun auf seinem Wagen wieder nach Hause zurück, während er den Propheten Jesaja las. Philippus war vom Heiligen Geist geleitet, als er ihn abfing und mit ihm redete; der Mann glaubte und wurde getauft. Wurde der Äthiopier in diesem Fall nicht automatisch ein Mitglied der Gemeinde?&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;'''Inhalt'''&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bindungsangst und Mitgliedschaft&amp;lt;br&amp;gt;2. Was ist eigentlich eine Gemeinde? &amp;lt;br&amp;gt;2.1 Die &amp;quot;Gemeinde&amp;quot; ist kein Gebäude &amp;lt;br&amp;gt;2.2 Die Gemeinde ist eine klar definierte Gemeinschaft &amp;lt;br&amp;gt;2.3 Im Neuen Testament &amp;lt;br&amp;gt;2.4 Im Alten Testament &amp;lt;br&amp;gt;2.5 Die Baptisten sind historisch einzigartig in diesem Verständnis &amp;lt;br&amp;gt;2.6 Eine Randnotiz für Historiker &amp;lt;br&amp;gt;3. Warum man einer Gemeinde angehören sollte &amp;lt;br&amp;gt;3.1 Die Bedeutsamkeit der Frage &amp;lt;br&amp;gt;3.2 Fünf Gründe für eine Gemeindezugehörigkeit &amp;lt;br&amp;gt;3.2.1 Eine Versicherung für uns selbst &amp;lt;br&amp;gt;3.2.2 Die Welt evangelisieren &amp;lt;br&amp;gt;3.2.3 Falsche Evangelien aufdecken &amp;lt;br&amp;gt;3.2.4 Erbauung der Gemeinde &amp;lt;br&amp;gt;3.2.5 Die Ehre Gottes &amp;lt;br&amp;gt;4. Zeichen einer Gemeindemitgliedschaft &amp;lt;br&amp;gt;4.1 Taufe &amp;lt;br&amp;gt;4.2 Biblische Beweise für die Glaubenstaufe &amp;lt;br&amp;gt;4.3 Das Abendmahl &amp;lt;br&amp;gt;4.4 Besuch der Versammlungen&amp;lt;br&amp;gt;4.5 Disziplin&amp;lt;br&amp;gt;4.6 Liebe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1. Bindungsangst und Mitgliedschaft '''&amp;lt;br&amp;gt;All das ist wichtiger, als viele Menschen heutzutage glauben. Tatsächlich bin ich davon überzeugt, dass, wenn wir das hinbekommen, es ein entscheidender Schritt dahin ist, unsere Gemeinden neu zu beleben, unsere Nation zu evangelisieren, die Sache Christi weltweit voran zu bringen und so Gott Ehre zu geben! &amp;lt;br&amp;gt;Amerikanische Evangelikale haben es ziemlich bitter nötig, dieses Thema erneut zu überdenken, besonders in ihrem eigenen Gemeindebund in der südlichen Baptistenversammlung. Entsprechend einer Studie über die südlichen Baptisten vor einigen Jahren hat die typische südliche Baptistengemeinde 233 Mitglieder, von denen 70 Leute im Gottesdienst am Sonntagmorgen anwesend sind. Meine Frage ist: Wo sind die anderen 163 Mitglieder? Sind sie alle krank zu Hause, im Altersheim, an der Uni, im Urlaub oder beim Militär? Einige vielleicht, aber alle 163? Was sagt das über das Christentum gegenüber der Welt aus? Was glauben wir, was dies für die Wichtigkeit von Christentum in unserem Leben bedeutet? Und wie sieht der geistliche Zustand solcher Menschen aus, die für Monate oder noch länger nicht in der Gemeinde gewesen sind? Geht uns ihre Abwesenheit wirklich etwas an? Um das zu verstehen, müssen wir zuerst die folgende Frage stellen: &amp;quot;Was ist eigentlich eine Gemeinde?&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2. Was ist eigentlich eine Gemeinde?''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br&amp;gt;2.1 Die &amp;quot;Gemeinde&amp;quot; ist kein Gebäude &amp;lt;br&amp;gt;'''Bei dem Wort &amp;quot;Gemeinde&amp;quot; denken wir nicht an die Organisationseinheit einer Religion. Wir denken nicht an buddhistische oder jüdische Gemeinden. Mit &amp;quot;Gemeinde&amp;quot; meinen wir im Grunde kein Gebäude; das ist es nur im untergeordneten Sinn. Das Gebäude ist nur das, wo die Gemeinde sich trifft, folglich der neuenglische, puritanische Name für ein Gemeindegebäude, &amp;quot;Versammlungshaus&amp;quot;. Die frühesten Gemeinden Neuenglands sahen von außen wie große Häuser aus. Es war halt das Haus, in dem die Gemeinde sich versammelte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2.2 Die Gemeinde ist eine klar definierte Gemeinschaft &amp;lt;br&amp;gt;'''Dem Neuen Testament zufolge ist die Gemeinde in erster Linie eine regelmäßige Versammlung von Menschen, die bekennen, dass sie allein durch Gottes Barmherzigkeit, allein durch Glauben an Christus und allein durch die Herrlichkeit Gottes gerettet wurden. Das ist eine neutestamentliche Gemeinde; es ist kein Gebäude. Die frühen Christen hatten für beinahe dreihundert Jahre nach den Anfängen der Gemeinde keinerlei Gebäude. Jedoch waren christliche Gemeinden von den frühesten Zeiten an offensichtlich Versammlungen bestimmter Menschen. Gewisse Menschen waren als dieser Versammlung zugehörig bekannt, von anderen wusste man mit Bestimmtheit, dass sie nicht dazu gehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2.3 Im Neuen Testament''' &amp;lt;br&amp;gt;Folglich zielt der Tadel von Jesus in Mt. 18 und von Paulus in 1. Kor. 5 auf einzelne Menschen, die ausgeschlossen sind, zwar nicht aus einer staatlichen, aber aus einer bestimmten sozialen Gemeinschaft. Obwohl wir nicht sicher wissen, ob in den ersten Christengemeinden Mitgliederlisten existierten, könnten sie welche gehabt haben. Der Gedanke war nicht unerhört. Wir wissen, dass die frühe Gemeinde Witwenlisten geführt hat; wir wissen, das Gott selbst als derjenige geschildert wird, der das Buch des Lebens mit den Namen aller aus der globalen Gemeinde hat. Und wir wissen aus 2. Kor. 2, dass Paulus und die Korinther eine Menge bestimmter Leute benennen konnten, die nach ihrem Verständnis Gemeindemitglieder waren, z. B. solche, die wahlberechtigt waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2.4 Im Alten Testament''' &amp;lt;br&amp;gt;Die Vorstellung einer klar definierten Gemeinschaft von Menschen ist der Mittelpunkt von Gottes Handeln sowohl im Alten als auch im Neuen Testament. Von seinem Wirken an Noah und seiner Familie über Abraham und seine Nachkommen bis zu dem Staat Israel und der Gemeinde im Neuen Testament hat Gott sich dazu entschlossen, bestimmte und klar abgegrenzte Menschen zu erhalten, um seinen Charakter darzustellen. Es war jederzeit Gottes Absicht, dass es eine scharfe, klare Trennlinie geben sollte, um zwischen denen, die ihm vertrauen und solchen, die dies nicht tun, zu unterscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2.5 Die Baptisten sind historisch einzigartig in diesem Verständnis''' &amp;lt;br&amp;gt;Der Begriff der Gemeinde als versammelte Gemeinschaft ist etwas, das die Baptisten von vielen anderen unterschieden hat. Zur Zeit der Reformation war das Verhältnis zwischen Staat und Kirche eng und doch kompliziert. Die Vorschriften entweder der Kirche oder des Staates brachten für die jeweils andere Seite Konsequenzen. Es wurde vorausgesetzt, dass jeder, der in die Schranken einer bestimmten politischen Zuständigkeit hineingeboren war, in der Lage sein sollte, Mitglied der Staatskirche zu werden. Die Wiederentdeckung der Glaubenstaufe zur Zeit der Reformation bedrohte diese Verbindung außerordentlich, da Baptisten den neutestamentlichen Gedanken einer Gemeinde als Versammlung jener Menschen, die persönlich die Erneuerung bekennen und bezeugen, wiederentdeckten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''2.6 Eine Randnotiz für Historiker '''&amp;lt;br&amp;gt;Eine interessante Randnotiz für Historiker – die Gemeinde als freiwillig gebundene Gemeinschaft von Gläubigen ist ein wichtiger Beitrag, den Baptisten im Besonderen für die religiöse Freiheit unserer Nation geleistet haben. Dies mag Sie verwundern. Manche Menschen sehen die Baptisten heutzutage als die Mächte eines rückständigen, tyrannischen, religiösen Totalitarismus. Dies ist jedoch weit von den historischen Tatsachen entfernt, und es ist furchtbar ironisch. In gewissem Sinne ist die Freiheit, in der manche Leute über unsere Selbstgerechtigkeit reden und schreiben, durch genau das Verständnis der Gemeinde geschützt, für das wir als Baptisten in diesem Land für über drei Jahrhunderte eingetreten sind. &amp;lt;br&amp;gt;Die Gemeinde ist schließlich nicht etwas, dass für Sie oder jedes Ihrer Familienmitglieder durch natürliche Abstammung oder durch den Vorteil Ihrer Staatszugehörigkeit zu dieser Nation gedacht ist. Nein, das Neue Testament lehrt, dass die Gemeinde für die Gläubigen da ist. Deswegen treten wir für Gesetze in diesem Land ein, die jene Art von Freiheit ermöglichen, die es uns möglich machen, in Freiheit zu arbeiten. Folglich vertreten Baptisten keine neu eingeführte Kirche in Amerika; in der Tat sind wir ihre härtesten Feinde. Unser eigentliches Gemeindeverständnis erlaubt dies nicht. Wir vertreten die Evangelisation der Nation durch Gemeinden, die frei im Evangelium Jesu Christi zusammenarbeiten. Und eine Gemeinde ist eine örtliche Versammlung von Christen, die sowohl Christus als auch untereinander verpflichtet sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3. Warum man einer Gemeinde angehören sollte''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''&amp;lt;br&amp;gt;3.1 Die Wichtigkeit der Frage &amp;lt;br&amp;gt;'''Dieses Thema ist ein Muss für unsere Gemeinden und für uns als Christen in der heutigen Zeit. Es ist ein entscheidendes Thema zum Verständnis, wozu Christus Sie als sein Jünger berufen hat. Einer Gemeinde anzugehören wird Sie nicht mehr retten als Ihre guten Taten, Ihre Bildung, Ihre Kultur, Ihre Freundschaften, Ihre Beiträge oder Ihre Taufe. Nichtchristen sollten nicht versuchen, einer Gemeinde beizutreten, sondern vielmehr lernen, was es bedeutet, ein Christ zu sein. Aber lassen Sie mich den bekennenden Christen eine Frage stellen: Was bedeutet es, ein Leben als Christ zu leben? Leben wir unser Christsein für uns allein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3.2 Fünf Gründe für eine Gemeindezugehörigkeit '''&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt viele andere gute Fragen, die wir stellen könnten, die unseren Bedarf nach einer Gemeinde unterstreichen würden, aber lassen Sie mich Ihnen fünf gute Gründe nennen, sich einer Gemeinde anzuschließen, die das Evangelium predigt und das christliche Leben abbildet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3.2.1 Eine Versicherung für uns selbst''' &amp;lt;br&amp;gt;Sie sollten der Gemeinde nicht beitreten, um gerettet zu werden, sondern Sie sollten der Gemeinde beitreten, damit Sie dadurch die Gewissheit erlangen, gerettet zu sein. Erinnern Sie sich an die Worte Jesu im Johannesevangelium? &amp;lt;br&amp;gt;''“Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, wie ich die Gebote meines Vaters halte und in seiner Liebe bleibe. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete. Nun, da ihr diese Dinge wisst, gesegnet seid ihr, wenn ihr sie tut,” (Joh. 14:21; 15:10, 14; 13:17). ''&amp;lt;br&amp;gt;Indem wir einer Gemeinde beitreten, erlauben wir unseren Brüdern und Schwestern, Rechenschaft über unseren Lebensstil und was wir mit unserem Mund aussprechen, einzufordern. Wir bitten sie, uns beizeiten zu ermutigen, indem sie uns daran erinnern, wie Gott bereits in unserem Leben gearbeitet hat, und andererseits zu protestieren, wenn wir Gefahr laufen, uns vom Gehorsam gegenüber Gott zu entfernen. Ihre Mitgliedschaft in einer lokalen Gemeinde ist das öffentliche Zeugnis einer Versammlung, das Ihr Leben ein Beweis für Erneuerung ist. &amp;lt;br&amp;gt;Die Mitgliedschaft in einer lokalen Gemeinde rettet nicht, sondern spiegelt die Rettung wider. Und wenn es keine Widerspiegelung gibt, wie können wir dann von der behaupteten Rettung wissen? &amp;lt;br&amp;gt;Indem wir Gemeindemitglied werden, greifen wir nach den Händen der anderen, um den anderen zu erkennen und untereinander bekannt zu sein, und um uns zu helfen, und um uns gegenseitig zu ermutigen, wenn wir an das Wirken Gottes in unserem Leben erinnert werden müssen oder auf schwerwiegende Unterschiede zwischen dem, was wir reden und dem, was wir tun, hingewiesen werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3.2.2 Die Welt evangelisieren''' &amp;lt;br&amp;gt;Ebenso sollten Sie einer lokalen Gemeinde angehören, um die Welt zu evangelisieren. Gemeinsam können wir das Evangelium zuhause und weithin besser verbreiten. Wir können dies mit unseren Worten tun, indem wir die gute Nachricht mit anderen teilen und indem wir anderen helfen, dies zu tun. Eine lokale Gemeinde ist von Natur aus eine Missionsgesellschaft. &amp;lt;br&amp;gt;Wir unterstützen es durch unser Handeln, indem wir arbeiten, um Gottes Liebe zu zeigen, wenn wir den natürlichen Nöten von Waisen, Kranken, Kindern oder Benachteiligten begegnen. Durch unsere eigene Gemeindezugehörigkeit helfen wir, das Evangelium rund um den Erdball zu verbreiten, und wir stellen Millionen Dollar und Tausende Freiwilliger zur Verfügung, um denen zu helfen, die unter einigen dringenden Nöten leiden, wie z. B. Katastrophenhilfe, Bildung und zahllose andere Dienste. Auch wenn wir noch so unvollkommen sind, wird er, wenn Gottes Geist ernsthaft an uns arbeitet, unsere Leben und Worte gebrauchen, um anderen Menschen die Wahrheit seines Evangeliums zu zeigen. Dies ist eine besondere Rolle, die wir im Himmel nicht haben werden. Dies ist das Privileg der jetzigen Gemeinde – ein Teil von Gottes Plan zu sein und sein Evangelium der Welt zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3.2.3 Falsche Evangelien aufdecken '''&amp;lt;br&amp;gt;Es ist die Absicht Gottes, in einer Weise zusammen zu sein, das wir falsche Evangelien aufdecken. Durch unsere Zusammenkünfte als Christen sollen wir der Welt zeigen, was Christsein wirklich bedeutet. In unseren Gemeinden entlarven wir Botschaften und Bilder, die zwar vorgeben, biblisches Christentum zu sein, es aber doch nicht sind. Ist es nicht zweifellos der Fall, dass einige von denen, die keine Mitglieder der evangelikalen Gemeinden sind, es deswegen nicht sind, weil sie in Wahrheit nicht dasselbe Evangelium glauben? Ein Teil der Missionsarbeit der Gemeinde besteht darin, dass wahre Evangelium zu erkennen und zu verteidigen und seine Pervertierungen zu verhindern. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass ein Teil unserer Aufgabe bei der Evangelisation nicht nur darin besteht, das Evangelium Jesu Christi positiv darzustellen, sondern auch das Schlechte, das Verwirrende, verdrehte Zeugnisse, die sich selbst als christliche Gemeinden hochgehoben haben, aber in Wahrheit das Evangelium mehr verdrehen, als dass sie es bestätigen, zu demontieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3.2.4 Erbauung der Gemeinde''' &amp;lt;br&amp;gt;Der vierte Grund, einer Gemeinde anzugehören, ist die Erbauung der Gemeinde. Die Gemeindezugehörigkeit hilft uns, unseren falschen Individualismus zu bekämpfen und den Gemeinschaftscharakter des Christentums zu entdecken. Wenn Sie das Neue Testament studieren, werden Sie herausfinden, dass unser christliches Leben dazu angelegt ist, dass uns der Kummer und der Sorge der anderen berühren. Das ist ein Teil dessen, was es bedeutet, Christ zu sein. Selbst wenn wir mangelhaft darin sind, sollten wir daran festhalten, es zu üben. Wir wollen andere selbst noch in kleinsten Schritten der Gerechtigkeit, der Liebe, der Selbstlosigkeit und der Christusgleichheit ermutigen. &amp;lt;br&amp;gt;In unserem Unterricht zur Gemeindezugehörigkeit erzähle ich oft die Geschichte eines Freundes, der für einen christlichen Dienst an einem Campus arbeitete, während er zu einer Gemeinde ging, in der ich Mitglied war. Er kam gerade immer rechtzeitig nach dem Lobpreis, setzte sich zur Predigt und verschwand dann wieder. Eines Tages fragte ich ihn, warum er nicht über den ganzen Gottesdienst bliebe. „Nun“, sagte er, „von dem Rest kann ich einfach nichts mitnehmen“. „Hast du je daran gedacht, Gemeindemitglied zu werden?“, fragte ich. Er meinte, das sei eine absurde Frage. Er sagte: „Warum sollte ich Gemeindemitglied werden? Wenn ich das mache, werden sie mich geistlich herunterziehen.“ Als er das sagte, wunderte ich mich darüber, was er dachte, was es bedeutet, Christ zu sein. Ich antwortete: „Hast du je darüber nachgedacht, dass Gott will, dass du dich mit diesen Leuten ´unterhakst´? Sicher, sie könnten dich herunterziehen, aber du kannst helfen, sie voranzutreiben. Vielleicht ist das der Plan Gottes für uns, wenn wir als Christen zusammen leben!” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''3.2.5 Die Ehre Gottes''' &amp;lt;br&amp;gt;Schließlich sollten wir als Christen der Gemeinde der Herrlichkeit Gottes wegen angehören. Petrus schrieb einigen frühen Christen: „Führt einen ehrbaren Wandel unter den Heiden, damit sie, während sie euch als Übeltäter verleumden, nach euren sichtbaren guten Werken sich überzeugen, am Tage der Heimsuchung Gott preisen.“ (1. Petr. 2:12). Erstaunlich, nicht wahr? Aber dann wieder können Sie sagen, dass Petrus die Lehre seines Meisters gehört hatte. Sie erinnern sich, was Jesus in der Bergpredigt gelehrt hatte. „So soll euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“ (Mt. 5:16). Noch einmal, die erstaunliche Annahme scheint zu sein, dass Gott Ehre für unsere guten Werke empfängt. Wenn das auf unsere persönlichen Leben zutrifft, sollte es nicht allzu sehr überraschen, dass Gottes Wort sagt, dass dies auch auf unser Zusammenleben als Christen zutrifft. Erinnern wir uns an Jesu berühmte Worte in Joh. 13:34-35: ''„Ein neues Gebot gebe ich euch: das ihr einander liebet. Wie ich euch geliebt habe, sollt auch ihr einander lieben. Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr untereinander Liebe habt.“ ''All unsere Leben zusammen sind dazu bestimmt, uns als sein Eigentum auszuweisen und um ihm Lobpreis und Ehre darzubringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''4. Zeichen einer Gemeindemitgliedschaft''' &amp;lt;br&amp;gt;Vorausgesetzt, dass wir in einer gefallenen Welt leben und dass wir den unbedeutendsten Teil des Bündnisses darstellen, wie stellen wir fest, wer ein Mitglied einer bestimmten Gemeinde ist und wer nicht? Wer ist drin und wer ist draußen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''4.1 Taufe&amp;lt;br&amp;gt;'''Erstens, um Gemeindemitglied zu sein, sollten Sie als Gläubiger getauft sein aufgrund des Bekenntnisses Ihrer Sünden und das Sie sie bereut haben, und dass Sie in Christus allein als Ihren Retter vertrauen. Die Schrift zeigt in Mt. 28 den klaren Befehl Jesu, diejenigen zu taufen, die zu Jüngern geworden sind. Durch die ganze Apostelgeschichte hindurch sehen wir, dass die Jünger diesen Befehl verstanden und befolgt haben. &amp;lt;br&amp;gt;Wir glauben, dass die Taufe jenen vorbehalten ist, die sich bewusst zum Glauben an Christus bekannt haben. Deswegen vertreten wir die Ansicht, dass die Praxis der Kindertaufe eine Irrlehre darstellt. Ich möchte für diese Meinung fünf Gründe nennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Niemand widerspricht der Glaubenstaufe. Der Punkt, über den wir diskutieren, ist die Kindertaufe. &lt;br /&gt;
#Im Neuen Testament gibt es keine klaren Beispiele für die Kindertaufe. &lt;br /&gt;
#Im Neuen Testament gibt es keine klare Lehre über die Kindertaufe. &lt;br /&gt;
#Das Neue Testament lehrt nirgendwo eine Parallele von physischer Beschneidung und physischer Taufe. Tatsächlich beschreibt Kol. 2 exakte Parallelen von geistlicher Beschneidung und physischer Taufe, also die Beschneidung des Herzens mit physischer Taufe. Dies unterstützt den Gedanken, nur jene zu taufen, die einen Beweis ihrer Wiedergeburt gegeben haben. &lt;br /&gt;
#Geschichtlich ist im Neuen Testament keine Kindertaufe zu finden, und man findet auch nichts darüber im Didache, einem Handbuch zum christlichen Lobpreis aus dem frühen zweiten Jahrhundert. Es gibt keine gesicherten Aufzeichnungen darüber im ersten Jahrhundert oder selbst im zweiten Jahrhundert. Aus dem dritten Jahrhundert existieren Aufzeichnungen über Kindertaufe, jedoch haben diese nichts mit der Kindertaufe zu tun, welche einige unserer reformierten, protestantischen Freunde lehren. Es ist eher das, was die römisch-katholische Kirche heute lehrt – das die Taufe tatsächlich unsere Wiedergeburt, unsere Erneuerung und unsere Errettung bewirkt. Der Gedanke der Kindertaufe, den einige unserer reformierten, protestantischen Freunde lehren, taucht nicht auf, nachdem andere Protestanten in den 1520ern die Praxis der Glaubenstaufe wieder eingeführt hatten. Es war eigentlich Huldrich Zwingli, der dem Gedanken, dass die Kindertaufe keine rettende oder erneuernde Wirkung hat, den Weg ebnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''4.2 Biblische Beweise für die Glaubenstaufe &amp;lt;br&amp;gt;'''Paulus´s Annahme in seinen Briefen scheint zu sein, dass diejenigen, die getauft sind, ein neues Leben erfahren haben (Röm. 6), und zwar diejenigen, die ihre Herzen beschnitten haben (Kol. 2). Die Taufe ist folglich unentbehrlich für die Mitgliedschaft in einer Gemeinde, denn wenn jemand von der Gemeinde anerkannt wäre, nur abzulehnen durch einen klaren Befehl Christi, dann würde solch eine ungetaufte Person, die von sich behauptet, Christus zu folgen, einfach umgehend bestraft, bis sie sich entscheiden würde, den Befehlen Christi zu folgen oder nicht länger die Billigung der Gemeinde bezüglich ihres Anspruches, Christus zu folgen, hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''4.3 Das heilige Abendmahl '''&amp;lt;br&amp;gt;Gemeindemitglied sein bedeutet auch, am Abendmahl teilzunehmen. Dies bedeutet im Wesentlichen, dass du dich als Christ weiterentwickelst. Die Schrift überliefert die Gebote Jesu an seine Jünger, das Abendmahl von Brot und Wein als, in seinen eigenen Worten, „als Erinnerung an mich“ zu nehmen, was das Brot betrifft. Über den Kelch sagte er: „Tut dies, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis.“ Wir wissen aus Paulus´s erstem Brief an die Korinther, dass, als es damals getan wurde, es seit dieser Zeit von allen bekennenden Christen so gehandhabt wurde. Das Erscheinen der Gemeinde beim Abendmahl ist das symbolische Erscheinen der Gemeinde als die Zusammenkunft derer, die durch den Glauben an Christus ernährt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;'''4.4 Versammlungsbesuch''' &amp;lt;br&amp;gt;Zur Gemeindemitgliedschaft gehört auch ein regelmäßiger Versammlungsbesuch. Anwesenheit ist der vielleicht grundlegendste Dienst, den wir einander tun können. Wie das oft zitierte Wort aus Hebr. 10:25 sagt: ''„und nicht verlassen unsre Versammlungen, wie einige zu tun pflegen, sondern einander ermahnen, und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der Tag naht.” &amp;lt;br&amp;gt;''Wenn das Neue Testament das Bild der Gemeinde als Gebäude benutzt, dann sind wir die Steine darin; wenn die Gemeinde ein Leib ist, dann sind wir seine Glieder; wenn die Gemeinde ein Haushalt des Glaubens ist, setzt das voraus, dass wir ein Teil dieses Haushaltes sind. Schafe leben in einer Herde und Zweige an einem Weinstock. Wenn jemand biblisch gesehen ein Christ ist, muss er ein Teil der Gemeinde sein. Und diese Mitgliedschaft ist nicht einfach nur die Niederschrift einer Erklärung, die wir einmal abgegeben haben oder die Zuneigung zu einem vertrauten Ort. Sie muss die Widerspiegelung einer lebendigen Verpflichtung sein, ein regelmäßiger Versammlungsbesuch, oder sie ist wertlos und weniger als wertlos, sie ist gefährlich. &amp;lt;br&amp;gt;Unbeteiligte “Mitglieder” verwirren sowohl die wirklichen Mitglieder als auch Nicht-Christen über das, was es bedeutet, Christ zu sein. Und wir als „aktive“ Mitglieder erweisen den „inaktiven“ Mitgliedern keinen Dienst, wenn wir ihnen erlauben, noch länger Gemeindemitglieder zu sein; denn Mitgliedschaft ist das Zeugnis der Körperschaft für die Errettung eines jeden einzelnen Mitglieds. Wie kann nun eine Versammlung ehrlich bezeugen, dass jemand, der sich nicht sehen lässt, treu an dem Lauf teilnimmt? &amp;lt;br&amp;gt;In unserer eigenen Gemeinde versuchen wir ständig auf die zu achten, die sich einfach vom Versammlungsbesuch fortgestohlen haben und wir versuchen entweder, sie zurückzuholen oder uns besonders um sie zu kümmern (falls sie beim Militär oder auf der Hochschule sind oder aufgrund von Krankheit nicht erscheinen können). Sollte jemand in der Lage sein, die Gemeinde zu besuchen, ist es unsere Absicht, sie so bald wie möglich aus der Mitgliedschaft herauszunehmen, sodass sie ermutigt werden, dort beizutreten, wo sie regelmäßig erscheinen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;'''4.5 Disziplin&amp;lt;br&amp;gt;'''Ein weiterer klarer Aspekt der Gemeindemitgliedschaft ist etwas, das ich bereits erwähnte – Disziplin. Von der Lehre Jesu im Matth. 18 bis zu Paulus in 1. Kor. 5 und Gal. 6 ist es unstreitig, dass eine der Funktionen der lokalen Gemeindefamilie darin besteht, Grenzen zu ziehen, die Leute ausschließen, die von sich aus nicht aus der Gemeinde ausgeschlossen werden wollen. Für mehr Informationen zu diesem lebenswichtigen, aber vernachlässigten Thema lesen Sie bitte die Beiträge von Jay Adams, Handbook of Church Discipline (Handbuch der Gemeindedisziplin) (Zondervan, 1986) und Mark Dever ed., Polity: Biblical Arguments on How to Conduct Church Life (Gemeindewesen: Biblische Richtlinien zur Führung des Gemeindelebens) Center for Church Reform (Zentrum für Gemeindereform) 2001). Adams nähert sich dem Thema vom presbyterianischen Standpunkt, während das zweite Buch eine Sammlung von zehn Bänden der frühen Baptisten darstellt. Obwohl sich die zwei Bücher dem Thema der Disziplin von verschiedenen Gemeindeordnungen nähern, gibt es eine grundsätzliche Übereinstimmung zwischen ihnen. Beide Werke sind für jeden Pastor oder Gemeindeleiter nützlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;'''4.6 Liebe''' &amp;lt;br&amp;gt;In den Gemeindemitgliedern muss Liebe sichtbar sein. In Joh. 13 sagte Jesus seinen Jüngern: „Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. (Joh. 13:34-35). Sollte jemand denken, dass er sich als Christ bezeichnen kann, ohne diese verpflichtende Liebesbeziehung zu anderen Christen zu pflegen, sollte er gründlich darüber nachdenken, was wir in 1. Joh. 4:20 gelesen haben: ''„Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, der kann nicht Gott lieben, den er nicht sieht.“ ''Da wir dazu neigen, uns selbst etwas vorzumachen und unsere eigene Rechtschaffenheit zu überschätzen, hat er uns Gott sei Dank solche Prüfungen für unseren eigenen Stolz und Blindheit gegeben! Das Geben und Empfangen christlicher Liebe ist ganz klar ein Teil dessen, von dem die Bibel lehrt, was es bedeutet, ein Gemeindemitglied zu sein, und wir tun dies in jeder Beziehung, vom Zahlen des Zehnten unseres Einkommens für den Gemeindedienst bis zur herzlichen Begrüßung derjenigen, die wir nicht kennen. &amp;lt;br&amp;gt;Viele, viele dieser Dinge fließen aus der lokalen Gemeinde. Zum Beispiel bitten wir unsere Gemeindemitglieder, eine Glaubenserklärung und einen Vertrag zu unterzeichnen – eine Erklärung darüber, wie sich jemand unter uns verhält. Wir erwarten, dass Mitglieder für die Gemeinde beten, dass sie die Gemeinde finanziell unterstützen und das sie in den Diensten der Gemeinde mitarbeiten. Die Taufe, das Heilige Abendmahl, Versammlungsbesuch, Disziplin und Liebe gehören zum Kern einer lokalen Gemeindemitgliedschaft. &amp;lt;br&amp;gt;Deswegen, mein lieber Freund in Christus, fordere ich dich auf, nicht länger nur eine Karteileiche in deiner Gemeinde zu sein (obwohl du schon an den Versammlungen teilnehmen solltest), sondern an der Gemeinde wirklich teilzuhaben. Übe den Schulterschluss mit anderen Christen. Suche dir eine Gemeinde, der du beitreten kannst, und handle so, dass Nichtchristen das Evangelium sehen und hören, sodass man sich um schwache Christen kümmert, sodass starke Christen ihre Energien auf eine gute Art und Weise weiterleiten, sodass Gemeindeleiter ermutigt werden und ihnen geholfen wird, sodass Gott verherrlicht wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Menzth</name></author>	</entry>

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		<title>A Sign: United and Fearless with the Gift of Suffering/de</title>
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				<updated>2008-10-18T17:08:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Menzth: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{{{Ein Zeichen: Vereint un furchtlos mit der Gabe des Leidens}} {{Ein Zeichen: Vereint und furchtlos mit der Gabe des Leidens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine Meditation über Phil. 1:27-30 '''&amp;lt;br&amp;gt;''Nur führt ein Leben würdig des Evangeliums Christi, damit ich, ob ich komme und euch sehe oder ob ich fern bin, von euch höre, wie ihr in einem Geist feststeht, einmütig zusammen kämpft für den Glauben an das Evangelium, 28 wie ihr euch in keiner Weise einschüchtern lasst von den Widersachern: das ist für sie ein Anzeichen des Verderbens, für euch aber der Rettung, und zwar von Gott. 29 Denn euch wurde die Gnade verliehen, für Christus – nicht nur an ihn zu glauben - sondern auch für ihn zu leiden, 30 da ihr denselben Kampf zu bestehen habt, den ihr an mir gesehen habt und jetzt von mir hört.&amp;lt;br&amp;gt;''Bei den jüngsten Gebets- und Einkehrtagen für Pastoren (9. – 10. Januar) leitete ich eine der Morgenandachten mit diesen Versen. Ich verfolgte eine dreifache Absicht. ''Erstens ''wollte ich für ins als Pastoren das Bewusstsein vertiefen, dass Leiden im Dienst für Christus unsere Berufung ist – in der Tat eine Gabe Gottes. ''Zweitens'' wollte ich, dass wir erkennen, dass das Leiden in Einheit und Furchtlosigkeit wegen des Evangeliums ein Zeichen ist. ''Drittens'' wollte ich uns zum Schulterschluss inspirieren und Seite an Seite mit all unserer Kraft für das Evangelium Christi und die Bevölkerung von Bethlehem im Jahr 2006 zu arbeiten. Schließen Sie sich uns angesichts dieser Dinge an. &amp;lt;br&amp;gt;''Erstens'' ist das Leiden im Dienst für Christus eine Gabe Gottes und ein Teil unserer pastoralen Berufung. Vers 29: &amp;quot;''Denn euch wurde die Gnade verliehen [=freimütig gegeben], für Christus – nicht nur an ihn zu glauben - sondern auch für ihn zu leiden''.&amp;quot; Diese Verse sagen aus, dass Glaube und Leiden Gaben von Gott sind. Und die Betonung liegt auf der Gabe des Leidens: &amp;quot;''Es ist dir nicht nur geschenkt, zu glauben, sondern auch zu leiden''.” &amp;lt;br&amp;gt;Dies wurde zu gewöhnlichen Gläubigen gesprochen. Deswegen trifft es auch auf uns als Pastoren zu. Ein Teil unserer Berufung als Christen ist, im Dienst für Christus zu glauben und zu leiden. Umso mehr in unserer Berufung als Leiter. Wie 2. Kor. 1:6 sagt: &amp;quot;Erdulden wir Bedrängnis, so gereicht es euch zum Trost und Heil; empfangen wir Tröstung, so gereicht es euch zum Trost.&amp;quot; Das war das Erste, das ich uns sehen lassen wollte. Leiden ist unsere Berufung, unsere Gabe von Gott. Es ist kein Fluch. Es ist ein Geschenk. &amp;lt;br&amp;gt;''Zweitens'': wenn wir das Leiden in Einheit und Furchtlosigkeit auf uns nehmen, ist es ein Zeichen. Schaut auf die Einheit und Furchtlosigkeit der Philipper in den Versen 27-28. Sie &amp;quot;''stehen fest in einem Geist und einmütig, und kämpfen Seite an Seite für den Glauben an das Evangelium, durch nichts von ihren Widersachern eingeschüchtert. Das ist für sie [die Widersacher] ein Anzeichen des Verderbens, für euch aber der Rettung, und zwar von Gott''.” &amp;lt;br&amp;gt;Einheit wird in den Phrasen &amp;quot;ein Geist&amp;quot;, &amp;quot;einmütig&amp;quot; und &amp;quot;Seite and Seite kämpfen&amp;quot; besonders hervorgehoben. Furchtlosigkeit wird in der Phrase &amp;quot;durch nichts eingeschüchtert&amp;quot; besonders betont. Fakt ist, dass diese Einheit und Furchtlosigkeit im Angesicht des Leidens zum ersten Mal in dem Wort &amp;quot;eure Widersacher&amp;quot; auftaucht und zweitens in dem Fakt, dass dieser Vers durch den nachfolgenden Vers begründet wird (siehe das Wort &amp;quot;deswegen&amp;quot;), in welchem steht &amp;quot;Deswegen ist es euch gegeben…um seinetwillen zu leiden.&amp;quot; Mit anderen Worten: &amp;quot;''Seid einheitlich und furchtlos im Angesicht eurer Widersacher, denn euer Glaube und euer Leiden sind Gaben von Gott''.” &amp;lt;br&amp;gt;All dies soll ein &amp;quot;Zeichen&amp;quot; sein. Das bedeutet, eure Einheit und Furchtlosigkeit im Angesicht des Leidens ist ein Zeichen des Verderbens für eure Widersacher und ein Zeichen für eure Errettung. Die Wahrheit und Herrlichkeit Christi sieht man in eurem einigen, furchtlosen Leiden wegen Christus. Das ist euer großes Ziel als Mitarbeiter und als Gemeinde: die Zeichen von Christus´s höchster Wahrheit und Wert in der Welt darzustellen. Alle Widersacher des Evangeliums werden zerstört und alle, die diese Wahrheit annehmen, werden gerettet. &amp;lt;br&amp;gt;Schließlich habe ich die Mitarbeiter zum Schulterschluss zusammengerufen und um Seite an Seite zu kämpfen. Ich habe folgendes an die Tafel geschrieben: ''sunathlountes te pistei tou euangeliou''. In dem ersten griechischen Wort sehen Sie den Ausdruck &amp;quot;Athlet&amp;quot;. Die Vorsilbe ''sun'' bedeutet gemeinsam. &amp;quot;Es wird mit &amp;quot;gemeinsam kämpfen&amp;quot; übersetzt. So habe ich uns herausgefordert, im Jahr 2006 athletische Kraft und Entschlossenheit zu zeigen, Schulter an Schulter, Seite an Seite. Das wird unser Leiden erträglich machen und es wird es wunderbar und erfolgreich machen. Es wird ein Zeichen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betet für uns. Wir lieben euer Werk. Wir verpflichten uns, unser Äußerstes für euren Vorteil und die Herrlichkeit Christi zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Namen aller pastoralen Mitarbeiter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor John.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Menzth</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.gospeltranslation.org/wiki/A_Sign:_United_and_Fearless_with_the_Gift_of_Suffering/de</id>
		<title>A Sign: United and Fearless with the Gift of Suffering/de</title>
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				<updated>2008-10-18T17:05:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Menzth: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{{{Ein Zeichen: Vereint un furchtlos mit der Gabe des Leidens}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Eine Meditation über Phil. 1:27-30 '''&amp;lt;br&amp;gt;''Nur führt ein Leben würdig des Evangeliums Christi, damit ich, ob ich komme und euch sehe oder ob ich fern bin, von euch höre, wie ihr in einem Geist feststeht, einmütig zusammen kämpft für den Glauben an das Evangelium, 28 wie ihr euch in keiner Weise einschüchtern lasst von den Widersachern: das ist für sie ein Anzeichen des Verderbens, für euch aber der Rettung, und zwar von Gott. 29 Denn euch wurde die Gnade verliehen, für Christus – nicht nur an ihn zu glauben - sondern auch für ihn zu leiden, 30 da ihr denselben Kampf zu bestehen habt, den ihr an mir gesehen habt und jetzt von mir hört.&amp;lt;br&amp;gt;''Bei den jüngsten Gebets- und Einkehrtagen für Pastoren (9. – 10. Januar) leitete ich eine der Morgenandachten mit diesen Versen. Ich verfolgte eine dreifache Absicht. ''Erstens ''wollte ich für ins als Pastoren das Bewusstsein vertiefen, dass Leiden im Dienst für Christus unsere Berufung ist – in der Tat eine Gabe Gottes. ''Zweitens'' wollte ich, dass wir erkennen, dass das Leiden in Einheit und Furchtlosigkeit wegen des Evangeliums ein Zeichen ist. ''Drittens'' wollte ich uns zum Schulterschluss inspirieren und Seite an Seite mit all unserer Kraft für das Evangelium Christi und die Bevölkerung von Bethlehem im Jahr 2006 zu arbeiten. Schließen Sie sich uns angesichts dieser Dinge an. &amp;lt;br&amp;gt;''Erstens'' ist das Leiden im Dienst für Christus eine Gabe Gottes und ein Teil unserer pastoralen Berufung. Vers 29: &amp;quot;''Denn euch wurde die Gnade verliehen [=freimütig gegeben], für Christus – nicht nur an ihn zu glauben - sondern auch für ihn zu leiden''.&amp;quot; Diese Verse sagen aus, dass Glaube und Leiden Gaben von Gott sind. Und die Betonung liegt auf der Gabe des Leidens: &amp;quot;''Es ist dir nicht nur geschenkt, zu glauben, sondern auch zu leiden''.” &amp;lt;br&amp;gt;Dies wurde zu gewöhnlichen Gläubigen gesprochen. Deswegen trifft es auch auf uns als Pastoren zu. Ein Teil unserer Berufung als Christen ist, im Dienst für Christus zu glauben und zu leiden. Umso mehr in unserer Berufung als Leiter. Wie 2. Kor. 1:6 sagt: &amp;quot;Erdulden wir Bedrängnis, so gereicht es euch zum Trost und Heil; empfangen wir Tröstung, so gereicht es euch zum Trost.&amp;quot; Das war das Erste, das ich uns sehen lassen wollte. Leiden ist unsere Berufung, unsere Gabe von Gott. Es ist kein Fluch. Es ist ein Geschenk. &amp;lt;br&amp;gt;''Zweitens'': wenn wir das Leiden in Einheit und Furchtlosigkeit auf uns nehmen, ist es ein Zeichen. Schaut auf die Einheit und Furchtlosigkeit der Philipper in den Versen 27-28. Sie &amp;quot;''stehen fest in einem Geist und einmütig, und kämpfen Seite an Seite für den Glauben an das Evangelium, durch nichts von ihren Widersachern eingeschüchtert. Das ist für sie [die Widersacher] ein Anzeichen des Verderbens, für euch aber der Rettung, und zwar von Gott''.” &amp;lt;br&amp;gt;Einheit wird in den Phrasen &amp;quot;ein Geist&amp;quot;, &amp;quot;einmütig&amp;quot; und &amp;quot;Seite and Seite kämpfen&amp;quot; besonders hervorgehoben. Furchtlosigkeit wird in der Phrase &amp;quot;durch nichts eingeschüchtert&amp;quot; besonders betont. Fakt ist, dass diese Einheit und Furchtlosigkeit im Angesicht des Leidens zum ersten Mal in dem Wort &amp;quot;eure Widersacher&amp;quot; auftaucht und zweitens in dem Fakt, dass dieser Vers durch den nachfolgenden Vers begründet wird (siehe das Wort &amp;quot;deswegen&amp;quot;), in welchem steht &amp;quot;Deswegen ist es euch gegeben…um seinetwillen zu leiden.&amp;quot; Mit anderen Worten: &amp;quot;''Seid einheitlich und furchtlos im Angesicht eurer Widersacher, denn euer Glaube und euer Leiden sind Gaben von Gott''.” &amp;lt;br&amp;gt;All dies soll ein &amp;quot;Zeichen&amp;quot; sein. Das bedeutet, eure Einheit und Furchtlosigkeit im Angesicht des Leidens ist ein Zeichen des Verderbens für eure Widersacher und ein Zeichen für eure Errettung. Die Wahrheit und Herrlichkeit Christi sieht man in eurem einigen, furchtlosen Leiden wegen Christus. Das ist euer großes Ziel als Mitarbeiter und als Gemeinde: die Zeichen von Christus´s höchster Wahrheit und Wert in der Welt darzustellen. Alle Widersacher des Evangeliums werden zerstört und alle, die diese Wahrheit annehmen, werden gerettet. &amp;lt;br&amp;gt;Schließlich habe ich die Mitarbeiter zum Schulterschluss zusammengerufen und um Seite an Seite zu kämpfen. Ich habe folgendes an die Tafel geschrieben: ''sunathlountes te pistei tou euangeliou''. In dem ersten griechischen Wort sehen Sie den Ausdruck &amp;quot;Athlet&amp;quot;. Die Vorsilbe ''sun'' bedeutet gemeinsam. &amp;quot;Es wird mit &amp;quot;gemeinsam kämpfen&amp;quot; übersetzt. So habe ich uns herausgefordert, im Jahr 2006 athletische Kraft und Entschlossenheit zu zeigen, Schulter an Schulter, Seite an Seite. Das wird unser Leiden erträglich machen und es wird es wunderbar und erfolgreich machen. Es wird ein Zeichen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betet für uns. Wir lieben euer Werk. Wir verpflichten uns, unser Äußerstes für euren Vorteil und die Herrlichkeit Christi zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Namen aller pastoralen Mitarbeiter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor John.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Menzth</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.gospeltranslation.org/wiki/A_N_T_H_E_M/de</id>
		<title>A N T H E M/de</title>
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				<updated>2008-10-18T08:22:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Menzth: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{info|V N R H F T}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Strategien zur Bekämpfung der Wollust''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke dabei an Männer und Frauen. Für Männer ist es nahe liegend. Die Notwendigkeit des Kampfes gegen das Bombardement visueller Versuchung beim Anstarren sexueller Bilder ist dringlich. Für Frauen ist es weniger nahe liegend, aber ebenso groß, wenn wir den Bereich der Versuchung darauf ausweiten, damit verbundene Phantasien zu nähren oder uns auszumalen. Wenn ich von &amp;quot;Wollust&amp;quot; rede, meine ich den Bereich der Gedanken, der Phantasie und der Wünsche, die zu sexueller Verfehlung führen. Hier ist nun eine Reihe von Strategien im Kampf gegen falsche Begierden. Ich habe sie in ein Akronym verpackt: VNRHFT. &amp;lt;br&amp;gt;'''V – VERMEIDEN '''Sie so viele Anblicke und Situationen wie möglich und angemessen, die unangebrachte Begierden hervorrufen. Ich sage &amp;quot;möglich und angemessen&amp;quot;, da es manchmal unvermeidlich ist, einer Versuchung ausgesetzt zu werden. Und ich sage &amp;quot;unangebrachte Begierden&amp;quot;, weil nicht alle Wünsche nach Sex, Nahrung und Familie schlecht sind. Wir wissen, wann sie unangemessen und nicht hilfreich sind und auf dem besten Wege sind, uns zu versklaven. Wir kennen unsere Schwächen und was sie auslösen. &amp;quot;Vermeiden&amp;quot; ist eine biblische Strategie. &amp;quot;Fliehe die Begierden der Jugend, trachte vielmehr nach Gerechtigkeit&amp;quot; (2. Tim. 2:22). &amp;quot;Zieht vielmehr den Herrn Jesus Christus an und pflegt das Fleisch nicht so, dass es lüstern wird&amp;quot; (Röm. 13:14). &amp;lt;br&amp;gt;'''N – Nein '''sagen Sagen Sie zu jedem wollüstigen Gedanken innerhalb von fünf Sekunden &amp;quot;Nein&amp;quot;. Und sagen Sie es in der Autorität Jesu Christi. &amp;quot;Im Namen Jesu, NEIN!&amp;quot; Sie haben nicht viel mehr als fünf Sekunden. Geben Sie ihm ungehindert mehr Zeit, wird er sich mit beinahe unerschütterlicher Gewalt einnisten. Sprechen Sie es laut aus, wenn Sie sich trauen. Geben Sie sich hartnäckig und kämpferisch. Wie John Owen sagte: &amp;quot;Töte die Sünde oder sie wird dich töten.&amp;quot; Schlagen Sie schnell und hart zu. &amp;quot;Widersteht aber dem Teufel, so wird er von euch fliehen&amp;quot; (Jak. 4:7). &amp;lt;br&amp;gt;'''R – Richten '''Sie Ihren Geist energisch auf Christus als eine höhere Erfüllung. &amp;quot;Nein&amp;quot; sagen wird nicht ausreichen. Sie müssen von der Verteidigung zum Angriff übergehen. Bekämpfen Sie Feuer mit Feuer. Attackieren Sie die Versprechungen der Sünde mit den Versprechungen von Christus. Die Bibel bezeichnet Wollust als &amp;quot;trügerische Begierden&amp;quot; (Eph. 4:22). Sie lügen. Sie versprechen mehr als sie halten können. Die Bibel nennt sie &amp;quot;Lüste, die euch zur Zeit eurer Unwissenheit beherrschten&amp;quot; (1. Petr. 1:14). Nur Dummköpfe unterwerfen sich. &amp;quot;Verwirrt folgte er ihr, wie ein Ochse zum Schlachthaus geht&amp;quot; (Sprüche 7:22). Betrug wird durch Wahrheit zurückgeschlagen. Unwissenheit wird durch Wissen besiegt. Es muss eine herrliche Wahrheit und ein wunderbares Wissen sein. Deswegen habe ich davon geschrieben, Jesus Christus zu sehen und zu schmecken. Wir müssen unseren Geist mit den höher stehenden Versprechen und Freuden Jesu füllen. Dann müssen wir umgehend zu ihnen zurückkehren, nachdem wir &amp;quot;NEIN&amp;quot; gesagt haben!&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;'''H – Halten '''Sie die Versprechen und die Freude Christi fest in Ihrem Gedächtnis, bis sie die anderen Bilder hinaus wirft. &amp;quot;Richtet eure Augen auf Jesus&amp;quot; (Hebr. 3:1). Hier scheitern viele. Sie geben zu schnell auf. Sie sagen: &amp;quot;Ich habe versucht, sie hinaus zu werfen, aber es hat nicht funktioniert.&amp;quot; Ich frage: &amp;quot;Wie lange haben Sie es versucht? Wie intensiv haben Sie Ihren Geist angewendet?&amp;quot; Der Geist ist wie ein Muskel. Sie können ihn mit Gewalt anspannen. Reißen Sie das Himmelreich mit Gewalt an sich (Matth. 11:12). Seien Sie brutal. Halten Sie sich das Versprechen Christi vor Augen. Halten Sie es! Halten Sie es! Lassen Sie es nicht los! Halten Sie es fest! Wie lange? So lange, wie es dauert. Kämpfen Sie! Um Christi Willen, kämpfen Sie, bis Sie gewinnen! Wenn ein elektrisches Garagentor dabei ist, Ihr Kind zu zermalmen, würden Sie es mit all Ihrer Kraft hochhalten und um Hilfe schreien und es halten und halten und halten und halten. &amp;lt;br&amp;gt;'''F – Freuen '''Sie sich über eine höhere Erfüllung. Entwickeln Sie die Kapazitäten für die Freude in Christus weiter. Ein Grund, warum die Wollust in so vielen Menschen regiert, ist, dass Christus so wenig Anziehungskraft besitzt. Wir treten den Kampf gegen den Betrug erst gar nicht an, weil wir sowenig Freude in Christus haben. Sagen Sie nicht: &amp;quot;Das bin ich nicht.&amp;quot; Welche Schritte haben Sie unternommen, um Zuneigung für Jesus zu empfinden? Haben Sie für die Freude gekämpft? Seien Sie nicht fatalistisch. Sie wurden geschaffen, um Christus mit Ihrem ganzen Herzen zu ehren – mehr als Sie Sex oder Zucker verehren. Wenn Sie Jesus nur ein wenig gekostet haben, werden konkurrierende Freuden siegen. Flehen Sie Gott um die Erfüllung an, die Sie nicht haben: &amp;quot;Erquicke uns bald mit deinem Erbarmen, so werden wir jubeln und froh sein all unsere Tage&amp;quot; (Psalm 90:14). Sodann halten, halten, halten Sie Ausschau nach der herrlichsten Person des Universums, bis Sie ihn sehen, wie er wirklich ist. &amp;lt;br&amp;gt;'''T - Tun '''Sie nützliche Dinge, die Sie weit weg von Trägheit und anderen, anfechtbaren Verhaltensweisen bringen. Wollust wächst schnell im Garten der Muße. Suchen Sie sich eine gute Beschäftigung und üben Sie sie mit all Ihrer Kraft aus. &amp;quot;Seid nicht saumselig im Eifer, seid glühenden Geistes, dienet dem Herrn&amp;quot; (Röm. 12:11). &amp;quot;Seid standfest, weicht nicht von der Stelle, wachset unaufhörlich in dem Werk des Herrn&amp;quot; (1. Kor. 15:58). Sorgen Sie für reichlich Beschäftigung. Stehen Sie auf und tun Sie etwas. Reinigen Sie ein Zimmer. Schlagen Sie einen Nagel in die Wand. Schreiben Sie einen Brief. Reparieren Sie einen Wasserhahn. Und tun Sie es um Jesu Willen. Sie wurden geschaffen, um etwas zu arbeiten und zu schaffen. Christus starb, damit Sie &amp;quot;wetteifern in guten Werken&amp;quot; (Titus 2:14). Ersetzen Sie trügerische Lüste durch eine Leidenschaft für gute Taten. &amp;lt;br&amp;gt;An Ihrer Seite kämpfend, &amp;lt;br&amp;gt;Pastor John&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Menzth</name></author>	</entry>

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